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	<title>Blue Engineering</title>
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	<description>Ingenieurinnen und Ingenieure mit sozialer und ökologischer Verantwortung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Jun 2013 12:07:42 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
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		<title>tech.cross_ing.society</title>
		<link>http://www.blue-engineering.org/?p=1728</link>
		<comments>http://www.blue-engineering.org/?p=1728#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 May 2013 05:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Blue Engineering bietet in Kooperation mit Studierenden der Hans-Böckler-Stiftung am 14. &#38; 15. Juni den Workshop tech.cross_ing.society – Technik gemeinsam hinterfragen, umdenken, gestalten an der TU Berlin an. Dazu wollen wir euch herzlich einladen. Zeitlicher Ablaufplan des tech.cross workshops. In diesem Workshop haben Studierende und junge Absolvent_innen der Ingenieurswissenschaften die Gelegenheit, ihr Wissen über soziale [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><img class="alignright size-medium wp-image-1748" alt="tech.cross poster klein" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/06/tech.cross-poster-klein-212x300.jpg" width="212" height="300" />Blue Engineering bietet in Kooperation mit Studierenden der Hans-Böckler-Stiftung am<strong> 14. &amp; 15. Juni den Workshop tech.cross_ing.society – Technik gemeinsam hinterfragen, umdenken, gestalten an der TU Berlin an</strong>. Dazu wollen wir euch herzlich einladen.</p>
<p align="JUSTIFY"><strong><a href=" http://www.blue-engineering.org/?p=1754">Zeitlicher Ablaufplan des tech.cross workshops.</a></strong></p>
<p align="JUSTIFY">In diesem Workshop haben Studierende und junge Absolvent_innen der Ingenieurswissenschaften die Gelegenheit, ihr Wissen über soziale und ökologische Verantwortung zu vertiefen, gemeinsam mit anderen kritisch zu reflektieren und selbst aktiv zu werden. Dabei wollen wir für die verschiedenen Dimensionen der Technik sensibilisieren, die über das reine Verständnis von technischen Fakten und Zusammenhängen hinaus gehen. Dies schließt die gesellschaftliche Rolle und Nutzung von Technik ebenso ein wie die ökonomischen Bedingungen, die für eine sozial und ökologisch verantwortbare Technikentwicklung erforderlich sind.</p>
<p align="JUSTIFY">Inhaltlich dreht sich der Workshop um vier zentrale Fragestellungen:</p>
<ul>
<li>
<p align="JUSTIFY"><b>Wie will ich Technik gestalten?</b></p>
<p align="JUSTIFY">(langlebig, reparierbar, adaptierbar, Cradle-to-Cradle&#8230;)</p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY"><b>Wie will ich arbeiten?</b></p>
<p align="JUSTIFY">(Demokratie und Mitbestimmung im Betrieb&#8230;)</p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY"><b>Wie wollen wir als Gesellschaft wirtschaften?</b></p>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY">(Postwachstumsökonomie, Rebound-Effekt, Internalisierung/Externalisierung&#8230;)</p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY"><b>Welche Schritte können wir als Gesellschaft gehen?</b></p>
<p align="JUSTIFY">(sozial-ökologische Transformation, Berlin ohne Autos, Plastik Planet, autarke Gesellschaft&#8230;)</p>
</li>
</ul>
<p align="JUSTIFY">Der Workshop ist nicht nur auf ein reines „Konsumieren“ der Inhalte ausgelegt. Vielmehr werden die jeweiligen Themen aktiv gemeinsam reflektiert. Diese Themen sind in Form eines Wissensspeichers aufbereitet. Dies ist eine Art „Schatzkiste“, die alle Sinne und Lerntypen durch Fotos, Texte, Videoausschnitte, Hörspiele, Flugblätter etc. zu dem jeweiligen Thema anspricht. <a href=" http://www.blue-engineering.org/?p=1728">Weitere Informationen zur inhaltlichen und didaktischen Gestaltung des Workshops.<span id="more-1728"></span></a></p>
<p>Zu allen vier Fragen gibt es folglich einen Raum, der als große multi-mediale und multi-dimensionale Ausstellung gestaltet ist, die Informationen aus vielen verschiedenen Blickwinkeln darbietet. In Kleingruppen wirst du nacheinander jeden der vier Räume erkunden und in einem länger verweilen um selber aktiv zu werden. Zu einer der Fragen werdet ihr selber ein Problem identifizieren und Lösungen erarbeiten, die dann jeweils einzeln mit den übrigen Kleingruppen diskutiert und reflektiert werden.</p>
<blockquote>
<p align="JUSTIFY">Die Teilnahme ist kostenfrei, ein Schlafplatz kann bei Bedarf gestellt werden und die Verpflegung erfolgt auf Spendenbasis.</p>
<p align="JUSTIFY"><a href=" http://www.blue-engineering.org/?p=1754">Zeitlicher Ablaufplan des tech.cross workshops</a></p>
<p><a title="Anfahrtsplan" href="http://www.blue-engineering.org/?p=1784"></p>
<p align="JUSTIFY">Anfahrtsplan</p>
<p></a></p>
<p align="JUSTIFY">Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung bis zum 10. Juni über <a href="mailto:tech.cross@blue-engineering.org">tech.cross@blue-engineering.org</a></p>
</blockquote>
<p align="JUSTIFY"><strong>Wir hoffen, Euer Interesse geweckt zu haben! Denn nur gemeinsam lassen sich die drängenden Probleme hinterfragen. Nur gemeinsam lässt sich Technik anders denken und gestalten.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Materialien</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">Das Poster zum Download.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/06/tech.cross-flyer.pdf">Der Flyer zum Download.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommerfest-Ausgabe des Hamburger Flugblatts &#8220;The Blue Engineer&#8221;</title>
		<link>http://www.blue-engineering.org/?p=1769</link>
		<comments>http://www.blue-engineering.org/?p=1769#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 12:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Themen in dieser Ausgabe: Eine Woche mit Lebensmitteln aus der Region &#8211; Bienen in der Hansestadt: Hamburg summt &#8211; unsere Satire-Rubrik &#8220;Phantastischer Klartext&#8221;.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/06/SS13-Ausgabe02-fertig.pdf"><img class="size-medium wp-image-1599 alignright" alt="The Blue Engineer - Ausgabe 02-SoSe2013" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/06/SoSe13-Ausgabe02-Deckblatt-klein.png" width="300" height="194" /></a>Themen in <a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/06/SS13-Ausgabe02-fertig.pdf" target="_blank">dieser Ausgabe</a>:<em> Eine Woche mit Lebensmitteln aus der Region &#8211; Bienen in der Hansestadt: Hamburg summt &#8211; unsere Satire-Rubrik &#8220;Phantastischer Klartext&#8221;.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lobbykritische Stadtführung &#8211; Donnerstag 23. Mai &#8211; 16 Uhr</title>
		<link>http://www.blue-engineering.org/?p=1706</link>
		<comments>http://www.blue-engineering.org/?p=1706#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenig Weg, viele Infos In den Genuss, von etwas über zwei spannenden Stunden Stadtführung der anderen Art, sind wir beim heutigen Themenabend gekommen. Weite Strecken haben wir dabei nicht zurücklegen müssen, denn die einschlägigen Adressen der Lobbyisten sind natürlich nah dran am Zentrum der politischen Macht. Für alle, die die Stadtführung durch lobbycontrol verpasst haben, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div lang="x-unicode"><img class="alignright size-full wp-image-1707" alt="Lobbycontrol-Logo-135px" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/Lobbycontrol-Logo-135px.png" width="135" height="103" /></div>
<div lang="x-unicode">
<p><strong>Wenig Weg, viele Infos</strong></p>
<p>In den Genuss, von etwas über zwei spannenden Stunden Stadtführung der anderen Art, sind wir beim heutigen Themenabend gekommen. Weite Strecken haben wir dabei nicht zurücklegen müssen, denn die einschlägigen Adressen der Lobbyisten </p>
<p><span id="more-1706"></span></p>
<p>sind natürlich nah dran am Zentrum der politischen Macht.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/wpid-2013-05-23-16.42.59_Vignette.jpg"><img class="size-full" title="2013-05-23 16.42.59_Vignette.jpg" alt="image" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/wpid-2013-05-23-16.42.59_Vignette.jpg" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Firmenschilder in der Georgenstr. 22 (Berlin), <a title="https://www.lobbypedia.de/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft" href="https://www.lobbypedia.de/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft" target="_blank">u.a. Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft</a></p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/wpid-2013-05-23-18.09.05_Vignette.jpg"><img title="2013-05-23 18.09.05_Vignette.jpg" alt="image" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/wpid-2013-05-23-18.09.05_Vignette.jpg" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Firmenschilder der Vertretungen am Pariser Platz (Berlin), <a title="https://lobbypedia.de/wiki/Politikfeld_R%C3%BCstung" href="https://lobbypedia.de/wiki/Politikfeld_R%C3%BCstung" target="_blank">u.a. Diehl und Krauss Maffei Wegmann</a></p></div>
<p>Für alle, die die Stadtführung durch <a title="http://www.lobbycontrol.de" href="http://www.lobbycontrol.de" target="_blank">lobbycontrol</a> verpasst haben, ihr habt jederzeit die Möglichkeit an einem der <a title="https://www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyplanet-berlin/" href="https://www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyplanet-berlin/" target="_blank">zweiwöchentlich angebotenen Führungen</a> teil zu nehmen oder, wie in unserem Fall, für eine größere Gruppe eine <a title="https://www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyplanet-berlin/" href="https://www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyplanet-berlin/" target="_blank">eigene Führung an zu fragen</a>. Wem dieser Aufwand zu groß oder unpraktikabel ist, dem sei sowohl die <a title="https://www.lobbycontrol.de/" href="https://www.lobbycontrol.de/" target="_blank">Website</a>, als auch die <a title="https://www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyplanet-berlin/" href="https://www.lobbycontrol.de/schwerpunkt/lobbyplanet-berlin/" target="_blank">Veröffentlichungen der Reihe lobby planet</a> von lobbycontrol sehr ans Herz gelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ankündigungstext der Exkursion (Berliner Themenabend)</strong></p>
<p>Hinter mancher pompösen oder auch unscheinbaren Fassade im Regierungsviertel verbirgt sich das, was die tägliche Politik beeinflusst – Lobby-Arbeit in allen ihren Formen. Zwischen Friedrichstraße und Brandenburger Tor gibt es eine Vielzahl von &#8220;Hauptstadtrepräsentanzen&#8221; von Firmen für die viele Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten: Automobil- und Rüstungsindustrie, Energiewirtschaft und Brauereiwesen. Aber auch der Arbeitgeberverband Gesamtmetall nimmt durch sein 7 Mio Euro schweres, partei-unabhängiges Institut für eine neue soziale Marktwirtschaft immer wieder direkten öffentlichen Einfluss [1] auf politische Entscheidungen. Und das das fällt ihm so leicht, weil ganze viele Politiker_innen aktiv ihr Gesicht und ihre Stimme für dieses Institut bereitstellen [2].</p>
<p>Mit einer lobbykritischen Stadtführung möchten wir einen Blick hinter diese Kulissen werfen und deren Reichweite diskutieren. Am kommenden Donnerstag, 23. Mai, geht es um 16.15 Uhr am Platz vor dem Bundespresseamt [3] los.</p>
</div>
<div lang="x-unicode">Die Führung wird von dem Verein Lobbycontrol [4] angeboten, der auch die Lobbypedia [5] betreibt.Bitte meldet euch über an unter: <a href="mailto:berlin@blue-engineering.org">berlin@blue-engineering.org</a> &#8211; Als Kostenbeteiligung würden wir gerne 5 Euro vorschlagen.</div>
<div lang="x-unicode">
<p>Gruß</p>
<p>Blue Engineering<br />
Gruppe an der TU Berlin</p>
<p>P.S.: Und wenn ihr es noch nicht getan habt: Stimmt doch bitte für Blue Engineering bei den MOOC Fellowships ab:</p>
<p><a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-menschen-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung-gestalten-technik">https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-menschen-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung-gestalten-technik</a></p>
<p>[1]   <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/39/39151/1.html">http://www.heise.de/tp/artikel/39/39151/1.html</a><br />
[2]   <a href="https://lobbypedia.de/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft">https://lobbypedia.de/wiki/Initiative_Neue_Soziale_Marktwirtschaft</a><br />
[3]   Reichstagsufer &#8211; Ecke Neustädtische Kirchstraße &#8211; <a href="http://goo.gl/maps/zPJ0W">http://goo.gl/maps/zPJ0W</a><br />
[4]   <a href="http://www.lobbycontrol.de">http://www.lobbycontrol.de</a><br />
[5]   <a href="https://www.lobbypedia.de/">https://www.lobbypedia.de/</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Danke für&#8217;s Abstimmen: MOOC Fellowship</title>
		<link>http://www.blue-engineering.org/?p=1474</link>
		<comments>http://www.blue-engineering.org/?p=1474#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blue Engineering]]></category>

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		<description><![CDATA[Blue Engineering bewirbt sich um eines von zehn MOOC Production Fellowships. Im Rahmen dieser Fellowships sollen offene Online-Kurse erstellt werden, die sich an eine möglichst breite Zielgruppe richten. Durch diese Online-Kurse erhoffen wir uns mehr Studierende und arbeitende Ingenieur_innen für die sozialen und ökologischen Aspekte ihrer Arbeit zu sensibilisieren. Weitere Informationen über den inhaltlichen und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 14.0px Lucida Grande; min-height: 17.0px} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 15.0px Lucida Grande} table.t1 {padding: 1.0px 0.0px 1.0px 0.0px; border-collapse: collapse} td.td1 {width: 146.0px; background-color: #dce5f0; padding: 0.0px 6.0px 0.0px 6.0px} td.td2 {width: 250.0px; background-color: #dce5f0; padding: 0.0px 6.0px 0.0px 6.0px} td.td3 {width: 168.0px; background-color: #dce5f0; padding: 0.0px 6.0px 0.0px 6.0px} td.td4 {width: 146.0px; background-color: #ffffff; padding: 0.0px 6.0px 0.0px 6.0px} td.td5 {width: 250.0px; background-color: #ffffff; padding: 0.0px 6.0px 0.0px 6.0px} td.td6 {width: 168.0px; background-color: #ffffff; padding: 0.0px 6.0px 0.0px 6.0px} --></p>
<p><a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1700" alt="Screenshot_BE MOOC Bewerbungsvideo" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/Screenshot_BE-MOOC-Bewerbungsvideo-150x150.png" width="150" height="150" /></a>Blue Engineering bewirbt sich um eines von zehn <a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung">MOOC Production Fellowships</a>. Im Rahmen dieser Fellowships sollen offene Online-Kurse erstellt werden, die sich an eine möglichst breite Zielgruppe richten. Durch diese Online-Kurse erhoffen wir uns mehr Studierende und arbeitende Ingenieur_innen für die sozialen und ökologischen Aspekte ihrer Arbeit zu sensibilisieren<span id="more-1474"></span>. Weitere Informationen über den <a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung">inhaltlichen und methodischen Aufbau des Kurses</a>, sowie die Möglichkeit<strong><a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung"> für unseren Kurs zu stimmen</a></strong> finden sich direkt auf den Seiten der<a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung"> MOOC Production Fellowships</a>.</p>
<p>Als Einstieg bietet sich unser kleines Werbe-Video an und dann<strong> <a href="https://moocfellowship.org/submissions/blue-engineering-ingenieurinnen-und-ingenieure-mit-sozialer-und-okologischer-verantwortung">Abstimmen</a></strong></p>
<p><span><a class="smarterwiki-linkify" href="http://youtu.be/3QhXUfTXt58">http://youtu.be/3QhXUfTXt58</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kursbeschreibung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr denn je ist sichtbar, dass sich kein Mensch den Auswirkungen der heutigen Technik entziehen kann. Technik geht alle an und was alle angeht, kann kein Mensch für sich alleine lösen.</p>
<p>Blue Engineering.<br />
Blue Engineering hat zum Ziel für die sozialen und ökologischen Dimensionen von Technik zu sensibilisieren, Orientierung zu bieten und sie verantwortungsvoll mit zu gestalten. Die einzelne Ingenieurin und der einzelne Ingenieur erweitern den Horizont ihrer persönlichen Verantwortung weit über ihre Schreibtischkanten und Bildschime hinaus. Sie nehmen die sozialen und ökologischen Folgen ihrer Entscheidungen in den Blick, die räumlich und zeitlich stark verschoben auftreten können. Blue Engineering bietet den Raum sich theoretisch, praktisch und kritisch über Nachhaltigkeit aus zu tauschen und gemeinsam Veränderungen um zu setzen.<br />
Der Massive Open Online Course (MOOC) geht dem entsprechend weit über eine rein faktenorientierte Wissensvermittlung hinaus. Kommunikation, demokratische Entscheidungsfindung und Gestaltungskompetenzen von Ingenieurinnen und Ingenieuren werden im Laufe des Kurses aktiv eingefordert und durch passende Methoden erarbeitet. Jede und jeder kann persönliches Wissen einbringen, denn Blue Engineering ist von Beginn an darauf ausgelegt, die verschiedenen Fachrichtungen sowie Hochschulen und Unternehmen zu vernetzen.</p>
<p>Zielgruppe.<br />
Neben den über 250.000 Studierenden sollen gleichermaßen auch die 1,5 Millionen arbeitenden Ingenieurinnen und Ingenieure angesprochen werden. Der Kurs steht ebenso offen für interessierte Laien, die Technik mitgestalten möchten.</p>
<p>Inhalte.<br />
Den sozialen und ökologischen Dimensionen von Technik wird in dreizehn MOOC-Bausteinen nachgegangen:</p>
<ul>
<li>Allgemeine Einführung</li>
<li>Verantwortung, Ethik und Kodizes</li>
<li>Natur: Grenzen des Wachstums, Kreislaufwirtschaft</li>
<li>Ökobilanzen und Reboundeffekte</li>
<li>Gesellschaft: Technikphilosophie und -geschichte, blindes Technikvertrauen</li>
<li>Innovations- und Technikanalyse, Technik als Problemlöser!?</li>
<li>Verknüpfung und Reflexion</li>
<li>Konversion, Transformation und Transition</li>
<li>Technologietransfer und internationale Zusammenarbeit</li>
<li>Technik und Gender</li>
<li>Arbeit, Berufseinstieg, Studium und Funktion von Gewerkschaften</li>
<li>Postwachstumsöknomik</li>
<li>Zusammenführung der verschiedenen Dimensionen</li>
</ul>
<p>Methode und Didaktik.<br />
Diese MOOC-Bausteine werden methodisch und didaktisch vielfältig entwickelt. Zu den jeweiligen Themen werden verschiedene Expertinnen und Experten sprechen, um die Vielfalt der wissenschaftlichen Sichtweisen aufzuzeigen. Im gleichen Sinn wird den Teilnehmenden eine Auswahl verschiedener Texte, Radiobeiträge, Videos, Infografiken und dergleichen geboten, aus denen eine bestimmte Anzahl bearbeitet werden muss.<br />
Parallel erstellen oder überarbeiten die Kursteilnehmenden in Kleingruppen selbst MOOC-Bausteine, die mehrere Peer-to-Peer Feedbackschleifen durchlaufen. Bei entsprechender Güte werden sie in den Blue Engineering Online-Kurs übernommen und bereichern so das Angebot für den nächsten Kursdurchlauf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lernziele</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was sind soziale und ökologische Dimensionen von Technik und wie beeinflussen sich gegenseitig?</p>
<p>Wieviel Technik können sich alle Menschen eigentlich leisten und woher stammt unser Vertrauen in Technik als Problemlöser?</p>
<p>Wie sieht meine Vision einer zukunftsfähigen Welt im Vergleich zu anderen Betrachtungsweisen aus?</p>
<p>Wie kann ich gestaltend meiner Mitverantwortung an einer<br />
nachhaltigen Entwicklung und Technikentwicklung gerecht werden?</p>
<p>Welche meiner Gestaltungskompetenzen sind wie stark ausgeprägt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>MOOC-Relevanz</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Begriff Nachhaltigkeit ist zwar in aller Munde, doch in die Ingenieurwissenschaften und speziell in die Curricula hat er trotz seiner Dehnbarkeit bislang kaum Eingang gefunden. Im gesamten deutsch-sprachigen Raum ist das Angebot an Lehrveranstaltungen für Studierende der Ingenieurwissenschaften sehr überschaubar, die sich kritisch mit den sozialen und ökologischen Dimensionen von Technik auseinandersetzen.<br />
Aus dem vorhandenen Mangel heraus wurde das Projekt Blue Engineering vor vier Jahren von Studierenden an der Technischen Universität Berlin gegründet. Das gesamte Konzept stieß von Beginn an auf reges Interesse bei Studierenden und Lehrenden. Weitere Gruppen haben sich bereits an der TU Hamburg Harburg und der Nordakademie gegründet. Seitdem ist aus jeder Gruppe ein Seminar hervorgegangen. An der TU Berlin wird dieses als Studienreformprojekt gefördert, von Prof. Dr. Henning Meyer verantwortet und von zwei wissenschaftlichen Mitarbeitenden zusammen mit studentischen Beschäftigten betreut.<br />
Mit dem MOOC soll nun erstmals gleichermaßen allen über 250.000 Studierenden, 1,5 Millionen arbeitenden Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie allen an der Thematik interessierten Personen eine entsprechende Bildung für nachhaltige Entwicklung zugänglich gemacht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vorwissen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Kurs lebt vom unterschiedlichen Erfahrungshintergrund der Teilnehmenden. Deshalb stellt auch die Teilnahme von Personen aus verschiedenen Bereichen und Fachdisziplinen ohne spezielles Vorwissen eine große Bereicherug dar. Bereits im Blue Engineering Seminar haben bisher stets alle Teilnehmenden davon profitiert und diesen interdisziplinären Austausch schätzen gelernt. Ein generelles Interesse an Technik und technischen Fragestellungen ist von Vorteil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tools</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Multiple Choice Test</li>
<li>P2P-Review von Hausarbeiten</li>
<li>Diskussionen / Q&amp;A</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zusätzliche Online-Tools</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Youtube<br />
Echtzeit Online Collaboration/Interaktion: Brainstorming (MindMapping, Whiteboards), Collaboratives Schreiben (Etherpads)</p>
<p>optinonal:<br />
Wordpress Blog, MediaWiki, Prezi, TED.ed<br />
Projektmanagment Onlinesoftware (kostenfreier Zugang zu Podio o.ä.)<br />
kostenfreie Onlinedienste zur Erstellung und Durchführung von Umfragen, Quiz-Spielen, Petitionen und weiteren verlinkbaren Interaktionen</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Nutzung der Online-Tools</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Blue Engineering ist insgesamt stark didaktisch und methodisch ausgerichtet. Die Teilnehmenden werden daher im Rahmen des Online-Kurses alle gängigen Online-Tools (Etherpads, Youtube, Umfragen, Karten, Wikis, E-Portfolio/Lernjournal) kennenlernen und anwenden um gemeinsame Arbeiten zu erledigen. Entsprechend werden sie ihre Kompetenzen im Umgang mit verschiedenen Formen der Online-Arbeit erweitern.<br />
Die diversen Online-Tools werden genutzt, um eine örtlich und zeitlich unabhängige Wissensvermittlung sowie kooperative Arbeitsweise zu ermöglichen. Multiple Choice Tests dienen als Feedback zu bereits erworbenem Wissen. Weitere Tools wie Peer-to-Peer grading und Video-Tutorials werden zur konstruktiven Weiterentwicklung der Gruppenarbeiten sowie zur effizienten Betreuung und Anleitung eingesetzt.<br />
Darüber hinaus verringern Foren und FAQs den Aufwand für die Kursbetreuung offene Fragen aller Teilnehmenden zu beantworten.<br />
Zur Heranführung an die Online Collaboration ist beispielsweise angedacht, einen eigenen Ethik-Kodex für Ingenieurinnen und Ingenieure zu entwickeln. Dieser soll in einem zweiten Schritt mit bestehenden Ethik-Kodizes verglichen und gemeinsam kritisch bewertet werden.<br />
Da die MOOC-Bausteine das jeweilige Themenfeld aus unterschiedlichen, teils entgegengesetzten Positionen beleuchtet sollen, wird immer wieder eine enge Abstimmung über den „roten Faden“ des Bausteins notwendig sein. Dieser Prozess wird kontinuierlich wiederum durch Peer-to-Peer Feedback begleitet. Stichproben durch die Kurs-Verantwortlichen werden die allgemeine Qualität sichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Referenzen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Website: <a href="http://www.blue-engineering.org/">www.blue-engineering.org</a><br />
Modulbaukasten: <a href="http://www.blue-engineering.org/baukasten.pdf">www.blue-engineering.org/baukasten.pdf</a><br />
Video zu BE Themen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=KoRFAk39QkE">http://www.youtube.com/watch?v=KoRFAk39QkE</a><br />
Youtube Kanal: <a href="http://www.youtube.com/user/BlueEngineerBerlin?feature=watch">http://www.youtube.com/user/BlueEngineerBerlin?feature=watch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Berliner Themenabende</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Rottkewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Sommersemester bieten wir eine ganze Reihe spannender Themenabende an. Das ist auch eine optimale Möglichkeit, um die Leute der Projektwerkstatt kennen zu lernen. Die Termine für den Filme &#8220;Speed- Auf der Suche nach der verlorenden Zeit&#8221; und den Abend zum Thema &#8220;Kritik des Nachhaltigkeitsbegriffs&#8221; wurden getauscht. &#160; Folgend das Programm für das Sommersemester 2013 [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1688" alt="2013-04-08 14.25.17" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/2013-04-08-14.25.17-e1367941958444-150x150.jpg" width="150" height="150" />Dieses Sommersemester bieten wir eine ganze Reihe spannender Themenabende an. Das ist auch eine optimale Möglichkeit, um <span id="more-1670"></span>die Leute der Projektwerkstatt kennen zu lernen.</p>
<p><strong>Die Termine für den Filme &#8220;Speed- Auf der Suche nach der verlorenden Zeit&#8221; und den Abend zum Thema &#8220;Kritik des Nachhaltigkeitsbegriffs&#8221; wurden getauscht.</strong></p>
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<p>Folgend das Programm für das Sommersemester 2013</p>
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<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/Flyer_gesamt_zumDuplexdruck.pdf"><img class="aligncenter size-full wp-image-1677" alt="Themenabende_SoSe13_Flyer_Vorderseite" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/Themenabende_SoSe13_Flyer_Vorderseite.png" width="523" height="743" /></a><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/Flyer_gesamt_zumDuplexdruck.pdf"><img class="aligncenter size-full wp-image-1676" alt="Themenabende_SoSe13_Flyer_Rückseite" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/Themenabende_SoSe13_Flyer_Rückseite.png" width="523" height="745" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/05/Flyer_gesamt_zumDuplexdruck.pdf">Themenabende_SoSe13_Flyer_gesamt_zumDuplexdruck</a></p>
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		<title>Neuer Lesestoff im Hamburger Flugblatt &#8220;The Blue Engineer&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Themen in dieser Ausgabe: 25 erfrischende Fragen von Max Frisch &#8211; Recyclingpapier an unserer Uni: Utopie oder Realität? &#8211; Erneuerbare Energien: Aber wie? &#8211; unsere Satire-Rubrik &#8220;Phantastischer Klartext&#8221; - u.v.m.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/04/SS13-Ausgabe01.pdf"><img class="size-medium wp-image-1599 alignright" alt="The Blue Engineer - Ausgabe 01-SoSe2013" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/04/Sose13-Ausgabe01-Titelbild.png" width="300" height="194" /></a>Themen in <a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/04/SS13-Ausgabe01.pdf" target="_blank">dieser Ausgabe</a>:<em> 25 erfrischende Fragen von Max Frisch &#8211; Recyclingpapier an unserer Uni: Utopie oder Realität? &#8211; Erneuerbare Energien: Aber wie? &#8211; unsere Satire-Rubrik &#8220;Phantastischer Klartext&#8221; -</em> u.v.m.</p>
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		<title>Vorgeschlagene Semesterarbeiten &#8211; TU Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 16:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Blue Engineering-Gruppe hat sich von ihrer Schwestergruppe in Hamburg inspirieren lassen und eine Reihe von möglichen Semesterarbeiten skizziert. Das Themen- und Methodenspektrum ist sehr weitläufig: So können die Teilnehmenden des Blue Engineering-Seminars an der TU Berlin unter anderem zu &#8220;Berlin ohne Autos?&#8221;, dem Rebound-Effekt, Internalisierung/Externalisierung und industrieller Konversion arbeiten. Methodisch wurden Skizzen zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1538" alt="CC BY-NC-SA: http://www.flickr.com/photos/zanthia/8256129856/" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/01/8256129856_c09056c6db_q.jpg" width="150" height="150" />Die Berliner Blue Engineering-Gruppe hat sich von ihrer Schwestergruppe in Hamburg inspirieren lassen und eine Reihe von möglichen Semesterarbeiten skizziert. Das Themen- und Methodenspektrum ist sehr weitläufig: So können die Teilnehmenden des Blue Engineering-Seminars an der TU Berlin unter anderem zu &#8220;Berlin ohne Autos?&#8221;, dem Rebound-Effekt, Internalisierung/Externalisierung und industrieller Konversion arbeiten. Methodisch wurden Skizzen zu einem Audio-Video-Projekt, einem Quartett-Spiel und Wissenspeichern erarbeitet.<span id="more-1645"></span></p>
<h2>Ausführliche Beschreibung</h2>
<p>Im folgenden sind hier nur die Zusammenfassungen der vorgeschlagenen Semesterarbeiten hinterlegt. Gerne schicken wir auf Nachfrage auch die ausführlichen Beschreibungen (meist 4 bis 5 Seiten) zu.</p>
<h2>Eigene Semesterarbeiten</h2>
<p>Die hier aufgelisteten Zusammenfassungen von vorgeschlagenen Semesterarbeiten geben einen groben Überblick, was alles möglich ist. Diese Arbeiten werden von ganz verschiedenen Menschen betreut, die als feste Ansprechpartner_innen zur Verfügung stehen und Lust haben mit euch zusammen an den jeweiligen Themen zu arbeiten. Eine genauere und umfassendere Beschreibung der vorgeschlagenen Semesterarbeiten befindet sich in der entsprechenden PDF-Datei.</p>
<p>Gerne könnt ihr uns aber auch eigene Vorschläge unterbreiten.</p>
<h2>Audio-Video-Projekt</h2>
<p>Im Zentrum dieser Semesterarbeit steht die audio-visuelle Bearbeitung eines Blue Engineering Themas. Die genaue Themensetzung erfolgt im Rahmen der Gruppenfindung und der inhaltlichen Konzeption des Projektes. Als Ergebnis sollen ein kurzer Film, eine audio-visuelle Collage oder einzelne Videoclips entstehen. Die Ergebnisse der Semesterarbeit werden abschließend präsentiert und sind im Idealfall auch im Rahmen des Blue Engineering-Workshops im Juni einsetzbar.</p>
<h2>Berlin ohne Autos?</h2>
<p>Das Thema Autoverkehr in Berlin soll in Bezug auf Probleme und Vorteile reflektiert werden. Außerdem sollen Verbesserungmöglichkeiten aufgezeigt werden. Dazu sollen Informationen recherchiert und für einen Wissensspeicher aufbereitet werden.</p>
<p>In einem Wissenspeicher werden Informationen zu einem Themenfeld gesammelt und auf möglichst vielfältige Weise (Texte, Fotos, Videos, Plakate, Objekte, …) präsentiert. Die Inhalte sollen in einer Kiste oder Ähnlichem verstaubar sein und bei Bedarf in einem Raum zu einer Ausstellung arrangiert werden können. Die Arbeit soll ein Teil des Wissensspeichers zur Frage „Welche Schritte können wir als Gesellschaft gehen?“ werden.</p>
<h2>Bilderbuch</h2>
<p>Diese Semesterarbeit hat zum Ziel, ein Bilderbuch zu erstellen, das aus Sicht eines Kindes technisch Aspekte oder Aspekte des Ingenieurberufs beschreibt. Bislang besteht lediglich eine grobe Ideen-Skizze, sodass die Gruppe großen Spielraum hat.</p>
<h2>Mit ElaN visualisieren</h2>
<p>Ergebnisse wissenschaftlicher Projekte werden in der Regel über Berichte, Veröffentlichung, Vorträge und in Fachzeitschriften präsentiert. Damit gelingt es aber häufig nicht, die Akteure aus der Praxis anzusprechen, für die die Ergebnisse interessant wären. Das Verbundprojekt ELaN möchte seine Ergebnisse daher auch als digitale Präsentation darstellen, die auf der ELaN-Homepage abrufbar ist und auch auf Messen und Tagungen vorgeführt werden kann. Im Rahmen der Semesterarbeit werden einzelne Bausteine der Präsentation erarbeitet. Bei guter inhaltlicher und grafischer Umsetzung werden diese Bausteine in die ELaN Präsentation übernommen und bereits bei der „Langen Nacht der Wissenschaften“ an der TU (Juni 2013) und ähnlichen Anlässen vorgeführt.</p>
<h2>Fotoprojekt Teil 2</h2>
<p>Bereits im Wintersemester 2012/13 wurde an Bildern für eine Fotoausstellung gearbeitet. Entstanden sind dabei vier kleine Serien, die den Ressourcenverbrauch verschiedener Güter gegenüberstellen. Im Rahmen des Fotoprojektes Teil2 sollen weitere Serien entstehen, die in Worten schwer greifbare Fakten durch künstlerisch ansprechende Fotos ausdrücken. In anderen Worten sollen die Bilder technische Fakten eingängig darstellen.</p>
<h2>Gesellschaftsspiel Autarke Gesellschaft</h2>
<p>Gesellschaftsspiele haben in Deutschland eine relativ weite Verbreitung gefunden. Das Land gilt als Ursprung des sogenannten Autorenspiels. Das berühmteste Beispiel ist wohl &#8220;Die Siedler von Catan&#8221;, bei dem die Spieler Siedlungen, Städte und Straßen bauen müssen. Autorenspiele sind weitgehend gewaltfrei und die Spieler_innen stehen nur indirekt in Konkurrenz zueinander, beispielsweise beim Abbau von Ressourcen oder der bebaubaren Fläche.</p>
<p>Letztes Semester entwickelten Studierende im Rahmen ihrer Semesterarbeit für das Blue Engineering Seminar einen Modulbausteins &#8220;Autarke Gesellschaft&#8221;. Auf Grundlage dieser bereits ausführlichen Vorarbeiten soll ein Brettspiel entwickelt werden, das spielerisch die Herausforderungen einer Selbstversorgung im Bereich Energieversorgung, Ernährung, Bauen vermittelt und bereits existierende praktikable Möglichkeiten vorstellt. Dabei sollen sowohl auf soziale, als auch ökologische Aspekte beachtet und eingebaut werden.</p>
<h2>Internalisierung/Externalisierung</h2>
<p>Unter Externalisierung versteht man die Verlagerung von negativen Folgen der Konsums auf andere Orte und Zeiten. Im Sinne der Internalisierung kommen die Verursacher dagegen selber für die Kosten auf. In der heutigen Gesellschafts- und Wirtschaftsform herrscht die Externalisierung vor. Das ist naheliegend, denn das ist im Moment für alle aktiv Handelnden jeweils vorteilhaft. Daraus ergeben sich einige mögliche Fragestellungen. Welche Dimensionen und Ausmaße hat die Externalisierung? Warum ist Internalisierung so unattraktiv und wie kann das geändert werden?</p>
<p>Durch einen Wissensspeicher soll der Begriff Konversion so aufbereitet werden, dass er sich von möglichst vielen Blickwinkeln aus betrachtet lässt. Es soll nichts neues eigenes geschaffen werden, sondern eine große Sammlung angelegt werden, die möglichst alle Sinne und Lerntypen anspricht, durch Fotos, Texte, Videoausschnitte, Hörspiele, Flugblätter und dergleichen. Dies alles wird in einer „Schatzkiste“ verwahrt und bei Bedarf kann ein schnöder Raum in ein Kabinett zu Konversion verwandelt werden. Wenn man so will, soll eine riesige Mindmap in Text, Bild, Ton, Geruch und Gegenstand entstehen.</p>
<h2>Industrielle Konversion</h2>
<p>Schwerter zu Pflugscharen ist wohl das bekannteste Sinnbild für die Konversion von Rüstungsgütern zur Nutzbarmachung im zivilen Leben. Konversion ist jedoch nicht beschränkt auf einzelne Rüstungsgüter, sondern umfasst auch die gesamte Rüstungsproduktion und alles was vorrangig für eine militärischen Nutzung erschaffen wurde, z.B. Truppenübungsplätze und Kasernen. Doch Konversion muss nicht allein auf Rüstung beschränkt sein, sondern sie findet dort statt, wo fossil- und kapitalgetriebene Produkte und Industrien umgewandelt werden um einer ökologischen und sozialen Verantwortung gerecht zu werden. Konversion ist daher auch der notwendige Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Lebensweise.</p>
<p>Als Element des Wissensspeichers 5 &#8211; „Welche Schritte können wir als Gesellschaft gehen?“ soll der Begriff Konversion so aufbereitet werden, dass er sich von möglichst vielen Blickwinkeln aus betrachtet lässt. Es soll nichts neues Eigenes geschaffen werden, sondern eine große Sammlung angelegt werden, die möglichst alle Sinne und Lerntypen anspricht, durch Fotos, Texte, Videoausschnitte, Hörspiele, Flugblätter und dergleichen. Dies alles wird in einer „Schatzkiste“ verwahrt und bei Bedarf kann ein schnöder Raum in ein Kabinett zu Konversion verwandelt werden. Wenn man so will, soll eine riesige Mindmap in Text, Bild, Ton, Geruch und Gegenstand entstehen.</p>
<h2>Ökobilanzen Quartett/Trumpf-Spiel</h2>
<p>Vielen Menschen sind aus der Kindheit noch Quartetts/Trumpfspiele bekannt, wie es sie zum Beispiel für Autos und Flugzeuge gibt. Im Rahmen der Semesterarbeit wird ein Ökobilanzen-Quartett erstellt, das verschiedene Produktgruppen und unterschiedliche Messgrößen umfasst, die durch das freie Spiel kennengelernt und mit einander in Relation gesetzt werden. Bei guter inhaltlicher und grafischer Ausgestaltung wird das Ökobilanzen-Quartett durch Blue Engineering hergestellt und vertrieben.</p>
<h2>Überarbeitung der VL Arbeitsmaschinen</h2>
<p>Bagger, Walzen, Planierraupen, Harvester, Traktoren und Mähdrescher lassen sich unter dem Begriff mobile Arbeitsmaschinen zusammenfassen. Zu diesen technischen Produkten wird an der Technischen Universität Berlin eine Vorlesung von Prof. Dr. Henning Meyer jeweils im Sommersemester gehalten. Sie hat sich im Hinblick auf die technische Seite – insbesondere die Konstruktionsprinzipien – bereits mehrfach bewährt. Für das Sommersemester 2013 soll ein Termin der Vorlesung so aufbereitet werden, dass die soziale und ökologische Dimension der gewählten Arbeitsmaschine und ihres Einsatzfeldes klar aufgezeigt wird.</p>
<h2>Open Source Ecology</h2>
<p>Bei Open Source Ecology geht es darum allen die einfache Herstellung, der für den Aufbau einer kleinen, nachhaltigen Zivilisation mit angenehmem Lebensstandard notwendigen technischen Geräte, zu ermöglichen. Die dafür benötigten Informationen werden frei im Internet verfügbar gemacht.<br />
Die Arbeit soll Teil des Wissensspeichers zu der Frage „Wie möchte ich Technik gestalten?“ werden. In einem Wissenspeicher werden Informationen zu einem Themenfeld gesammelt und auf möglichst vielfältige Weise (Texte, Fotos, Videos, Plakate, Objekte, …) präsentiert. Die Inhalte sollen in einer Kiste oder Ähnlichem verstaubar sein und bei Bedarf in einem Raum zu einer Ausstellung arrangiert werden können.</p>
<h2>Rebound-Effekt und Entkoppelung von Wachstum und Umweltverschmutzung</h2>
<p>Eine Studie aus Japan kommt zu dem Ergebnis, dass Autofahrer, die sich ein neues, umweltfreundlicheres Auto zugelegt haben, im Schnitt 1,6 Mal mehr Kilometer zurücklegen. Dies ist ein Beispiel für den psychologischen Rebound-Effekt. Tilman Santarius [3] unterscheidet 13 verschiedene Rebound-Effekte, doch sie alle haben eines gemeinsam: sie verringern die Wirkung von Effizienzsteigerung auf die absolute Reduktion von Ressourcenverbrauch und Emission von klimaverändernden Treibhausgasen.<br />
In dieser Semesterarbeit soll ein Element des Wissensspeicher 4 &#8211; „Wie wollen wir als Gesellschaft wirtschaften?“ erarbeitet werden. Dabei werden recherchierte Informationen attraktiv aufbereitet, damit sie im Juni-Workshop am 14.-16.6. einem breiten und interessierten Publikum vorgestellt werden können. Eine große Sammlung an Material Grafiken, Tabellen, Fotos, Dinge zum Anfassen, möglicherweise ein Interview oder Hörspiel, vielleicht ein paar Zitate und am besten noch ein kleines Spiel, bei dem die Teilnehmenden selbst eine Technologie oder eine Dienstleistung auf den Rebound-Effekt untersuchen können.<br />
Falls das Thema auf großes Interesse stößt, können auch zwei Teile bearbeitet werden, einer nur zum Rebound-Effekt und ein Teil zur Entkoppelung von Wachstum und Umweltverschmutzung.</p>
<h2>Sozial-ökologische Transformation</h2>
<p>Die Welt befindet sich in einer tiefgreifenden multiplen Krise. Wir haben es mir einer ökologischen Krise, einer Energie-, Ernährungs-, Klima-, und Finanzkrise zu tun. Dies alles spielt sich vor dem Hintergrund großer globaler, aber auch lokalen, sozialer Ungleichheit ab. Die unabweisbaren Dringlichkeiten der gegenwärtigen Krisenerscheinungen machen die Bedeutung für die Suche nach geeigneten Strategien für einen grundlegenden Umbau der Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft, bzw. der ihr zur Grunde liegenden Energiebasis sowie Produktions- u. Lebensweise, deutlich. Von diesem notwendigen Umbauprozess sind alle Lebensbereiche wie Ernährung, Wohnen, Mobilität etc. betroffen. Entscheidend ist es dabei die Wechselverhältnisse von Gesellschaft und Natur und den Zusammenhang von sozialer Gerechtigkeit und Ökologie nicht aus den Augen zu verlieren.<br />
In diesem Wissensspeicherelement soll über möglichst viele konkrete Transformationsperspektiven nachgedacht und bereits bestehende lokale Projekte (Berliner Energietisch, Transition Town, Prinzessinnengarten etc.) vorgestellt werden. Die Suche nach einer zukunftsfähigen Lebensweise soll nicht unter dem Blickwinkel eines erzwungenen Verzichts oder lästiger Einschränkungen betrachtet werden. Vielmehr soll sie als Chance verstanden werden, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie wir eigentliche leben wollen, was ein gutes Leben ausmacht und welche Freiheiten und neue Lebensqualitäten wir dabei auch gewinnen können.<br />
In dieser Semesterarbeit soll ein Element des Wissensspeicher „Welche Schritte können wir als Gesellschaft gehen“ erarbeitet werden. Dabei werden recherchierte Informationen attraktiv aufbereitet, damit sie im Juni-Workshop am 14.-16.6. einem breiten und interessierten Publikum vorgestellt werden können. Es soll große Sammlung angelegt werden, die möglichst alle Sinne und Lerntypen anspricht, durch Fotos, Texte, Videoausschnitte, Hörspiele, Flugblätter und dergleichen. Dies alles wird in einer „Schatzkiste“ verwahrt und bei Bedarf kann ein schnöder Raum in ein Kabinett zu sozial-ökologischer Transformation verwandelt werden.</p>
<h2>Technologietransfer zwischen China und Deutschland &#8211; Überarbeitung eines Modulbausteins</h2>
<p>Ziel dieser Semesterarbeit ist es ein differenziertes Verständnis dafür zu entwickeln, welche Wege Technik und das Wissen darüber im 21. Jh. gehen. Ein Hauptaugenmerk soll dabei sein, zu zeigen, dass China längst seine Rolle als reiner Produktionsstandort hinter sich gelassen hat und wir heute vielmehr von einem Austausch in beide Richtungen sprechen können. Diese These zieht sich durch den Baustein. In konkreten Fällen wird der Technologietransfer von Klimatechnologien betrachtet, diese spielen bei der Energiewende (Stichwort: climate change mitigation) global eine entscheidende Rolle.</p>
<h2>Postwachstums-Ökonomik</h2>
<p>Wirtschaftswachstum, steigender Wohlstand, steigendes Glück, das war einmal eine Kausalkette. Obwohl es heute in den Industrienationen so offensichtlich ist, dass das nicht mehr zutrifft, spielen Alternativen kaum eine Rolle. Die allgegenwärtigen Krisen der Finanz- und Wirtschaftswelt veranlassen aber zur Hoffnung, dass neue Konzepte vielleicht schon sehr bald angewandt werden könnten, wenn sich die Lage in einigen Bereichen noch weiter zuspitzt. Auch auf die Arbeit von IngenieurInnen würde das einen großen Einfluss haben.<br />
In dieser Semesterarbeit soll ein Element des Wissensspeicher 4 &#8211; „Wie wollen wir als Gesellschaft wirtschaften?“ erarbeitet werden. Dabei werden recherchierte Informationen attraktiv aufbereitet, damit sie im Juni-Workshop am 14.-16.6. einem breiten und interessierten Publikum vorgestellt werden können. Eine große Sammlung an Material Grafiken, Tabellen, Fotos, Dinge zum Anfassen, möglicherweise ein Interview oder Hörspiel, vielleicht ein paar Zitate und am besten noch ein kleines Spiel, bei dem sich die Teilnehmenden selbst in ein Leben in einer Postwachstumsgesellschaft hineinversetzen können, lädt dabei zur intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema ein.</p>
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		<title>Projektwerkstatt Berlin: Neuer Schwung fürs nächste Semester</title>
		<link>http://www.blue-engineering.org/?p=1626</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten dreieinhalb Jahren haben wir in Berlin das Konzept der Modulbausteine auf die Beine gestellt, das Seminar zum erfolgreichen Laufen gebracht, im letzten Sommer einen Wochenend-Workshop durchgeführt und zwischendurch an vielen Veranstaltungen teilgenommen. Seit dem letzten Semester wird das Seminar hauptsächlich durch ein Studienreformprojekt getragen. Aber was sind die weiteren Ziele der Projektwerkstatt? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1631" alt="" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2013/03/SI851490-e1362900207377-150x150.jpg" width="150" height="150" />In den letzten dreieinhalb Jahren haben wir in Berlin das Konzept der Modulbausteine auf die Beine gestellt, das Seminar zum erfolgreichen Laufen gebracht, im letzten Sommer einen Wochenend-Workshop durchgeführt und zwischendurch an vielen Veranstaltungen teilgenommen.<br />
Seit dem letzten Semester wird das Seminar hauptsächlich durch ein Studienreformprojekt getragen. Aber was sind die weiteren Ziele der Projektwerkstatt?</p>
<p>Mit dieser Frage sind wir am vergangenen Freitag an den Wandlitz-See im Norden Berlins gefahren. <span id="more-1626"></span> In drei Tagen wollten wir einen Plan für das kommende Semester aufstellen und unserer Arbeit neuen Schwung geben.<br />
Neben diversen Diskussionen zur Entscheidungsfindung, Konzeptions- und Arbeitsphasen gab es mittags auch ein paar Stündchen fürs Sonnen-Baden und abends für Spiele-Runden.<br />
Rückblickend hatten wir ein mehr als erfolgreiches Wochenende, aus dem wir alle mit großer Motivation und viel Vorfreude aufs nächste Semester starten.</p>
<p>Unser großer Schwerpunkt wird im nächsten Semester die Durchführung eines Workshops gemeinsam mit der Hamburger Blue Engineering Gruppe und weiteren Aktiven sein. Der Workshop wird voraussichtlich vom 14. bis 16. Juni an der TU Berlin stattfinden. Das Konzept wurde bereits im letzten Semester mit allen Beteiligten ausgearbeitet und verspricht eine neue Herangehensweise an viele Interessante Fragestellungen des Ingenieurberufs. Eine ausführlichere Beschreibung folgt spätestens mit der Einladung zum Workshop.</p>
<p>Ein zweiter Schwerpunkt des nächsten Semesters wird eine Umgestaltung der Projektwerkstatt-Arbeit sein. Neben den regelmäßigen Arbeits- und Organisationstreffen möchten wir Einheiten einführen, die allein der thematischen Auseinandersetzung gewidmet sind. In Aussicht stehen beispielsweise ein Filmabend mit Diskussion, eine Auseinandersetzung mit der Kritik am Begriff Nachhaltigkeit und ein Planspiel zum Klimawandel.<br />
Genauere Informationen werden auch hier in kürze folgen.</p>
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