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	<title>Blue Engineering</title>
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	<description>Ingenieurinnen und Ingenieure mit sozialer und ökologischer Verantwortung</description>
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		<title>Blue Engineering Projektionsworkshop vom 27.-29. April 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nordakademie]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das Wochenende hat echt Spaß gemacht und mir viel Motivation für die nächste Zeit gegeben“, berichtet Julia von den Blue Engineers der TUHH. Für unseren vierten Projektionsworkshop haben wir uns alle für ein Wochenende an der Nordakademie im beschaulichen Elmshorn nördlich von Hamburg getroffen. Dabei waren die bereits aktiven Blue Engineering Gruppen von der TU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-29-12.40.36.jpg"><img class="size-medium wp-image-1081 alignright" title="Projektionsworkshop_Gruppe" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/05/2012-04-29-12.40.36-300x225.jpg" alt="" width="250" height="187" /></a></p>
<p>„Das Wochenende hat echt Spaß gemacht und mir viel Motivation für die  nächste Zeit gegeben“, berichtet Julia von den Blue Engineers der TUHH. Für unseren vierten Projektionsworkshop haben wir uns alle für ein Wochenende an der Nordakademie im beschaulichen Elmshorn nördlich von Hamburg getroffen. Dabei waren die bereits aktiven Blue Engineering Gruppen von<span id="more-1076"></span> der TU Berlin, der TU Hamburg-Harburg sowie der Nordakademie. Letztere hatte die  Gastgeberrolle übernommen und uns wunderschöne Arbeitsräume sowie eine kleine aber feine Küche zur Verfügung stellte. Außerdem mit dabei war Nora vom <a href="http://www.uikw.de/" target="_blank">umweltinfokraftwerk</a> der TU Cottbus.<img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="../wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Während des Wochenendes stand, neben dem gegenseitigen Kennenlernen der anderen Gruppen, das Ausarbeiten eines von allen Anwesenden getragenen Entfwurfs des Selbstverständnisses von Blue Engineering auf dem Programm. Dieses steht in den nächsten Wochen in den Regionalgruppen zur Diskussion und wird in Zukunft eine gemeinsame, starke Basis für die Arbeit von Blue Engineering darstellen.</p>
<p><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/05/SNC13708.jpg"><img class="size-medium wp-image-1090 alignleft" title="Projektionsworkshop_Ergebnis" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/05/SNC13708-225x300.jpg" alt="" width="171" height="228" /></a>Desweiteren wurden Ziele und Strategien für lokale und überregionale Aktionen vereinbart. Besonders im Fokus stand hierbei die bessere Vernetzung und Kooperation der Lokalgruppen untereinander.</p>
<p>Zwischendurch gab es natürlich immer genügend Freiräume die Seele baumeln zu lassen und einander näher kennen zu lernen beim gemeinsamen Kochen und Essen, Basketballspielen oder Entspannen in der Sonne.</p>
<p>Um an dieses erfolgreiche Wochenende anzuknüpfen, ist bereits der fünfte Projektionsworkshop vom 26.-28.10.2012 angesetzt.</p>
<p>Wir sehen uns!</p>
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		<title>Blue Engineering @McPlanet</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. April waren wir mit dem Modulbaustein „Desertec- Ein Großprojekt für die zukünftige Energieversorgung“ auf dem McPlanet Kongress vertreten. Bei schönstem Wetter konnten wir motiviert um 11 Uhr mit dem Baustein starten. Zehn Minuten vor Beginn waren wir noch verunsichert wie viel Interesse unsere Workshop-Beschreibung bei den Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmern hervor rufen würde. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/Logo-McP.png"><img class="size-medium wp-image-1052 alignright" title="Logo McP" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/Logo-McP-300x194.png" alt="" width="300" height="194" /></a>Am 21. April waren wir mit dem <a title="Desertec – Großprojekt zur Energieversorgung – Baustein" href="http://www.blue-engineering.org/?p=1000">Modulbaustein „Desertec- Ein Großprojekt für die zukünftige Energieversorgung“</a> auf dem <a title="http://www.mcplanet.com" href="http://www.mcplanet.com" target="_blank">McPlanet Kongress</a> vertreten. Bei schönstem Wetter <span id="more-1051"></span>konnten wir motiviert um 11 Uhr mit dem Baustein starten. Zehn Minuten vor Beginn  waren wir noch verunsichert wie viel Interesse unsere Workshop-Beschreibung bei den Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmern hervor rufen würde. Auf die letzen Minuten zeigte sich dann, dass diese Sorge  unbegründet war. Plötzlich waren mehr Leute als Sitzplätze da und wir konnte mit gut 30 interessierten Menschen einen spannenden Modulbaustein durchführen. Besonders durch die Teilnehmenden und ihre vielen interessanten Beiträge wurden die 90 Minuten Workshop sehr bereichert. Unter Ihnen auch ein Vertreter der DII (Desertec Industrial Initiative), der besonders in der Fish-Bowl Diskussion viel zu sagen hatte. Durch Stimmungsbilder zum Desertec-Projekt vor und nach dem Modulbaustein war es gut ersichtlich, dass wir unser Ziel erreicht haben.  Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Spannungsfelder, Chancen und Probleme des Desertec Projekts kennen gelernt und konnten sich am Ende eine fundiertere eigene Meinung bilden.</p>
<p>Vielen Dank! Uns hat es wieder einmal großen Spaß gemacht einen Modulbaustein mit euch durch zu führen.
<a href='http://www.blue-engineering.org/?attachment_id=1043' title='2012-04-21 12.10.31'><img width="150" height="150" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-21-12.10.31-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2012-04-21 12.10.31" title="2012-04-21 12.10.31" /></a>
<a href='http://www.blue-engineering.org/?attachment_id=1046' title='2012-04-21 14.14.02'><img width="150" height="150" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-21-14.14.02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2012-04-21 14.14.02" title="2012-04-21 14.14.02" /></a>
<a href='http://www.blue-engineering.org/?attachment_id=1047' title='2012-04-21 14.14.42'><img width="150" height="150" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-21-14.14.42-e1335702146512-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2012-04-21 14.14.42" title="2012-04-21 14.14.42" /></a>
<a href='http://www.blue-engineering.org/?attachment_id=1052' title='Logo McP'><img width="150" height="150" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/Logo-McP-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Logo McP" title="Logo McP" /></a>
<a href='http://www.blue-engineering.org/?attachment_id=1059' title='2012-04-21 11.41.51'><img width="150" height="150" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-21-11.41.511-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="2012-04-21 11.41.51" title="2012-04-21 11.41.51" /></a>
</p>
<p><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-21-14.14.02.jpg"></a></p>
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		<item>
		<title>Desertec &#8211; Großprojekt zur Energieversorgung &#8211; Baustein</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Rottkewitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bausteine]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Desertec]]></category>
		<category><![CDATA[dezentrale Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Großprojekt]]></category>
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		<category><![CDATA[regenerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[solarthermische Kraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Technologietransfer]]></category>
		<category><![CDATA[zentrale Energieversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Desertec-Projekt wird in Bezug auf politische, soziale, wirtschaftliche, technische und ökologische Aspekte untersucht und kritisch betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf Argumentation und Diskussion, wobei positive und negative Aspekte gegenübergestellt werden. &#160; Thema Desertec &#8211; Ein Großprojekt zur zukünftigen Energieversorgung Lernziele Die Vor- und Nachteile des Projekts kennen lernen, um sich am Ende eine umfassendere Meinung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div>
<p><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/6317968258_14c935b039_z.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1021" title="CC BY: http://www.flickr.com/photos/69471202@N07/6317968258/" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/6317968258_14c935b039_z-150x150.jpg" alt="CC BY: http://www.flickr.com/photos/69471202@N07/6317968258/" width="150" height="150" /></a>Das <a title="http://www.desertec.org/" href="http://www.desertec.org/" target="_blank">Desertec-Projekt</a> wird in Bezug auf politische, soziale, wirtschaftliche, technische und ökologische Aspekte untersucht und kritisch betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf Argumentation und Diskussion, wobei positive und negative Aspekte gegenübergestellt werden.</p>
<p dir="ltr"><span id="more-1000"></span></p>
<p dir="ltr">&nbsp;</p>
</div>
<table border="0" width="100%" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="25%" valign="top"><strong>Thema</strong></td>
<td width="75%" valign="top">Desertec &#8211; Ein Großprojekt zur zukünftigen Energieversorgung</td>
</tr>
<tr>
<td width="25%" valign="top"><strong>Lernziele</strong></td>
<td width="75%" valign="top">Die Vor- und Nachteile des Projekts kennen lernen, um sich am Ende eine umfassendere Meinung bilden zu können.</td>
</tr>
<tr>
<td width="25%" valign="top"><strong>Vermittelte Kompetenzen</strong></td>
<td width="75%" valign="top">Kritische Auseinandersetzung mit einem Großprojekt. Argumente finden und vertreten/verteidigen, auch wenn sie evtl. nicht zur eigenen Meinung passen.</td>
</tr>
<tr>
<td width="25%" valign="top"><strong>Lernformen</strong></td>
<td width="75%" valign="top">kooperativ, faktenorientiert, teilweise kreativ und systemorientiert</td>
</tr>
<tr>
<td width="25%" valign="top"><strong>Lehrmethoden</strong></td>
<td width="75%" valign="top">Gruppenarbeit, Entscheidungsspiel, Pro/Kontra-Argumentation, Fish-Bowl</td>
</tr>
<tr>
<td width="25%" valign="top"><strong>Gruppengröße</strong></td>
<td width="75%" valign="top">12-24</td>
</tr>
<tr>
<td width="25%" valign="top"><strong>Zeitaufwand</strong></td>
<td width="75%" valign="top">Vorbereitung: ~3h, Durchführung: 90 min</td>
</tr>
<tr>
<td width="25%" valign="top"><strong>Benötigt</strong></td>
<td width="75%" valign="top">1 Ausführender/Ausführende, Beamer, Filzstifte, Tafel mit Magneten, farbige Karteikarten</td>
</tr>
<tr>
<td width="25%" valign="top"><strong>Schlagwörter</strong></td>
<td width="75%" valign="top">alternative Energieversorgung, Großprojekt, solarthermische Kraftwerke, zentrale/dezentrale Energieversorgung, Technologietransfer, regenerative Energien</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vorwissen und Voraussetzung</h3>
<p>Durchführende: Texte zur Gruppenarbeit lesen, über das Projekt informieren, evtl. neue Entwicklungsstufen des Projekts einarbeiten</p>
<h3>Exemplarischer Ablaufplan</h3>
<p>Unterrichtsminute</p>
<p>00. Impulsreferat</p>
<p>08. Entscheidungsspiel I</p>
<p>12. Gruppenarbeit</p>
<p>35. Pro/Kontra-Argumentation (3x)</p>
<p>65. Fish-Bowl</p>
<p>85. Entscheidungsspiel II</p>
<h3>Ablauf</h3>
<h4>Impulsreferat</h4>
<p>grober Überblick über Desertec (für Teilnehmer ohne Vorkenntnisse)</p>
<h4>Entscheidungsspiel I</h4>
<p>Erstes Entscheidungsspiel direkt nach dem Impulsreferat für erste Selbstreflexion und um ein allgemeines Stimmungsbild zu erhalten.</p>
<h4>Gruppenarbeit</h4>
<p>Das Thema wurde in drei Kategorien unterteilt:</p>
<ul>
<li>politische Aspekte</li>
<li>soziale und wirtschaftliche Aspekte</li>
<li>technische und ökologische Aspekte</li>
</ul>
<p>Zu jeder der drei Kategorien gibt es eine Pro- und eine Kontragruppe, also sechs Gruppen. Jede der sechs Gruppen bekommt einen eigenen Text (s. Anhang). Die Texte sind so verfasst, dass sie nur Pro- bzw. Kontraargumente zur jeweiligen Kategorie enthalten.<br />
Die Teilnehmenden sollen die Texte lesen und die Argumente herausarbeiten und dann auf Karten schreiben. Die Argumente werden anschließend für die Pro/Kontra-Argumentation genutzt.<br />
Je nachdem wie schnell die Gruppen sind, können sie danach eigene Argumente finden. Die Gruppen sollten sich dann überlegen, welche Argumente die wichtigsten sind.<br />
Die Durchführenden sollten Kontakt zu den Gruppen haben und sich nach Problemen, Fortschritt, etc. erkundigen und die Teilnehmer über die restliche Zeit auf dem Laufenden halten.</p>
<h4>Pro/Kontra Argumentation</h4>
<p>Es werden drei Pro/Kontra-Argumentationen nacheinander durchgeführt, jeweils zu einer Kategorie. Die Argumentation bestreiten die Pro- und Kontragruppe einer Kategorie, die restlichen Teilnehmer beobachten die vorgetragene Argumentation. Es sollte sich zentral im Raum ein Tisch befinden, an dem sich die beiden argumentierenden Gruppen gegenüber sitzen und der Rest die Argumentation gut verfolgen kann.</p>
<p>Die Teilnehmenden sollen dabei nicht ihre eigene Meinung vertreten, sondern die Meinung der Gruppe einnehmen in die man vorher eingeteilt wurde. Hierbei kann und soll man auf die vorher gesammelten Argumente zurückgreifen. Ziel ist, dass die beiden Gruppen gegeneinander argumentieren und nach Möglichkeit auf die Argumente der anderen Gruppe direkt eingehen.</p>
<p>Einer der Durchführenden kann dann während der Argumentation die Karten mit den bereits verwendeten Argumenten an eine Tafel heften. Dazu sollte es an der Tafel die drei Kategorien, jeweils unterteilt nach Pro und Kontra geben.</p>
<p>Da die Pro/Kontra-Argumentation aller Argumente etwas zu langatmig ist, könnte diese in der Form gekürzt werden, dass nur bestimmte Argumente diskutiert werden. Es bietet sich daher an die vorher herausgesuchten sechs wichtigsten Argumente zu besprechen.</p>
<p>Weiterhin sollten die Durchführenden darauf achten, dass es sachlich und zum Thema bleibt und andernfalls moderierend eingreifen. Zudem muss natürlich die Zeit im Auge behalten werden.</p>
<h4 dir="ltr">Fish-Bowl</h4>
<p dir="ltr">In der Fish-Bowl sollen dann die vorher eingenommenen &#8220;Rollen&#8221; abgelegt werden und jeder kann seine eigene Meinung vertreten.</p>
<p dir="ltr">Aus jeder der sechs Gruppen setzt sich eine Person in die Mitte und es kann frei über das Thema diskutiert werden. Wenn jemand aus dem Publikum mitdiskutieren will, kann der Platz mit dem in der Mitte sitzenden Gruppenmitglied getauscht werden.</p>
<p dir="ltr">Ab Mitte der Fishbowl sollte die Diskussion eher in ein kritisches Suchen nach hilfreichen Lösungsansätzen übergehen. Um den Übergang herzustellen könnten vom Moderator Leitfragen gestellt werden, z.B. &#8220;Was sind Alternativen zu Desertec?&#8221;, „Was muss geändert werden, um die Kritikpunkte auszuräumen?“</p>
<p dir="ltr">Die Durchführenden können die Diskussion nach Bedarf moderieren.</p>
<h4 dir="ltr">Entscheidungsspiel II</h4>
<p dir="ltr">Zweites Entscheidungsspiel am Ende des Modulbausteines für die Selbstreflexion am Ende und um festzustellen, inwiefern sich die Meinung gegenüber dem besprochenen Projekt geändert hat.</p>
<h3>Didaktische und methodische Hinweise</h3>
<p>Die verfassten Texte sind absichtlich polarisierend verfasst, um eine interessante Pro/Kontra-Argumentation zu erhalten, in der Für und Wider aufeinanderprallen.</p>
<h3>Kommentare des Verfassers nach späterer Durchführung</h3>
<h4>Verfasser</h4>
<p>Im Feedback nach der Durchführung haben sich folgende Punkte hervorgetan:</p>
<ul>
<li>Die Texte wurden insgesamt als gut empfunden, teilweise kam aber der Eindruck auf die Kontra-Texte bzw. Argumente seien stärker (was nicht in der Intention der Verfasser lag)</li>
</ul>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<h4 id="internal-source-marker_0.012141172137564937" dir="ltr">Fachgebiete zum Thema</h4>
<p dir="ltr">Institut für Energietechnik an der TU Berlin</p>
<h3 dir="ltr">Quellen</h3>
<p><a title="http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1047&amp;Itemid=26" href="http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=1047&amp;Itemid=26" target="_blank">http://www.eurosolar.de</a> &#8211; Artikel mit vielen Kontraargumenten</p>
<p><a title="http://www.desertec.org/fileadmin/downloads/WhiteBook_Excerpt_Trieb_Steinhagen.pdf" href="http://www.desertec.org/fileadmin/downloads/WhiteBook_Excerpt_Trieb_Steinhagen.pdf" target="_blank">http://www.desertec.org</a> &#8211; 22-seitiges Paper mit umfangreichen Infos zu Desertec</p>
<p><a title="http://www.desertec.org/de/konzept/vorteile/" href="http://www.desertec.org/de/konzept/vorteile/" target="_blank">http://www.desertec.org</a>/ &#8211; Überblick über Vorteil laut Desertec Foundation</p>
<p><a title="http://www.amnesty.org/en/region/moroccowestern-sahara/report-2011" href="http://www.amnesty.org/en/region/moroccowestern-sahara/report-2011" target="_blank">http://www.amnesty.org</a> &#8211; Report zu Menschenrechtsverletzungen in Marokko von AI</p>
<p><a title="http://www.schattenblick.de/infopool/politik/redakt/afka1843.html" href="http://www.schattenblick.de/infopool/politik/redakt/afka1843.html" target="_blank">http://www.schattenblick.de</a> &#8211; Artikel zu Auswirkungen auf die afrikanische Bevölkerung (weitere kritische Texte auf der Website zu finden)</p>
<p><a title="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/FAQ_Wuestenstrom_01.07.09-f.pdf" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/FAQ_Wuestenstrom_01.07.09-f.pdf" target="_blank">http://www.greenpeace.de</a> &#8211; Antworten auf kritische Fragen zu Desertec, die das Projekt positiv darstellen</p>
<p><a title="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/fs_090527_wuestenstrom_endv.pdf" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/fs_090527_wuestenstrom_endv.pdf" target="_blank">http://www.greenpeace.de</a> &#8211; Artikel zu positiven Folgen von Desertec</p>
<p><a title="http://www.dlr.de/tt/Portaldata/41/Resources/dokumente/institut/system/projects/TRANS-CSP-Zusammenfassung_Final-Deutsch_2006_10_13.pdf" href="http://www.dlr.de/tt/Portaldata/41/Resources/dokumente/institut/system/projects/TRANS-CSP-Zusammenfassung_Final-Deutsch_2006_10_13.pdf" target="_blank">http://www.dlr.de</a> &#8211; Zusammenfassung einer DLR-Studie zum Trans-mediterranen Solarstromverbund</p>
<h3>Anhang</h3>
<p>i. Desertec – Politik Pro-Argumentation<br />
ii. Desertec – Politik Contra-Argumentation<br />
iii. Desertec – Sozial, Wirtschaftlich Pro-Argumentation<br />
iv. Desertec – Sozial, Wirtschaftlich Contra-Argumentation<br />
v. Desertec – Technik, Umwelt Pro-Argumentation<br />
vi. Desertec – Technik, Umwelt Contra-Argumentation</p>
</div>
<div>vii. genaue Zeitplanung zur Moduldurchführung<br />
viii. Präsentation (Impulsreferat)</div>
<div>(Die Anhänge i.-vi. werden derzeit 19.04.2012 noch auf eventuelle Urheberrechtsverletzungen geprüft. Ihr Inhalt muss derweil aus den Artikel der Quelle www.schattenblick.de entnommen werden. Alle anderen schicken wir auf Anfrage gern per Email.)</div>
</div>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 570px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">00:00 – 00:08 Impulsreferat<br />
00:08 – 00:12 Entscheidungsspiel I<br />
00:12 – 00:35 Gruppenarbeit</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Ausgabe des Hamburger Flugblatts &#8220;The Blue Engineer&#8221;</title>
		<link>http://www.blue-engineering.org/?p=969</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 18:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flugblatt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt eine neue Ausgabe unseres &#8220;Blue Engineers&#8221;, diesmal als Sonderausgabe zur Themenwoche der Wachstumsfrage des AStAs.Viel Spaß beim Lesen! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/The-Blue-Engineer-Ausgabe-01-SS12-1.pdf"><img class="alignright size-medium wp-image-972" title="The Blue Engineer 01 SoSe2012-Deckblatt" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/The-Blue-Engineer-01-SoSe2012-e1335972621389-300x200.png" alt="The Blue Engineer 01/SoSe2012" width="300" height="200" /></a>Es gibt eine <a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/The-Blue-Engineer-Ausgabe-01-SS12-1.pdf" target="_blank">neue Ausgabe</a> unseres &#8220;Blue Engineers&#8221;, diesmal als Sonderausgabe zur <a href="http://asta.tu-harburg.de/events/themenwoche-der-wachstumsfrage" target="_blank">Themenwoche der Wachstumsfrage </a>des AStAs.Viel Spaß beim Lesen!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hamburg: Technikethik am Beispiel des &#8220;Internets der Dinge&#8221;</title>
		<link>http://www.blue-engineering.org/?p=931</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 14:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/Vortrag-Das-Internet-der-Dinge-e1334354474447.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-938" title="Vortrag-Das Internet der Dinge" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/04/Vortrag-Das-Internet-der-Dinge-e1334354474447.png" alt="" width="212" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
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		<title>Erstes Berliner Projektwerkstatttreffen SS 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 06:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>basti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Engineering]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit auch unsere Projektwerkstatt pünklich ins neue Semester starten kann treffen wir uns am Donnerstag den 12. April  ab 16:00 in der wünderschönen W-Bibliothek &#8211; W 305. Wir wollen uns einen Überblick verschaffen welche Fortschritte es in den Semesterferien gab und welche Aufgaben uns im neuen Semester erwarten. Ab 18:00 wird es dann vorraussichtlich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit auch unsere Projektwerkstatt pünklich ins neue Semester starten kann treffen wir uns am Donnerstag den 12. April  ab 16:00 in der wünderschönen W-Bibliothek &#8211; W 305.</p>
<p>Wir wollen uns einen Überblick verschaffen welche Fortschritte es in den Semesterferien gab und welche Aufgaben uns im neuen Semester erwarten. Ab 18:00 wird es dann vorraussichtlich noch ein gemütliches Zusammensitzen in der Zwille geben &#8211; mit etwas zu essen.</p>
<p>Wenn ihr Interesse habt und mal vorbeischauen wollt, seid ihr herzlich dazu eingeladen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blue Engineering Seminar SoSe 2012 Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 20:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 16. April geht es endlich wieder los! An der TU Berlin starten wir in das zweite Semester des Blue Engineering Seminars. Das Seminar wird immer Montags von 14.00 bis 17.00 Uhr stattfinden. Eingeladen sind alle, die einfach mal Lust haben, dem tagtäglichen Uni-Trott zu entkommen und in einem interessanten Seminar mit 6 Leistungspunkten über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. April geht es endlich wieder los!<a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/03/Blue-Engineering_Seminartag.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-880" title="Blue Engineering_Seminartag" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/03/Blue-Engineering_Seminartag-300x128.jpg" alt="" width="300" height="128" /></a></p>
<p>An der TU Berlin starten wir in das zweite Semester des Blue Engineering Seminars. Das Seminar wird immer Montags von 14.00 bis 17.00 Uhr stattfinden. Eingeladen sind alle, die einfach mal Lust haben, dem tagtäglichen Uni-Trott zu entkommen und in einem interessanten Seminar mit 6 Leistungspunkten über den Tellerrand schauen<span id="more-877"></span> möchten.</p>
<p>Kern des Seminars werden wieder spannende, interessante und informationsreiche Seminareinheiten, sogenannte Modulbausteine, sein. Hier reicht die Spannweite der Themen von Recycling, Energiespeicher und Desertec bis hin zu Verantwortung im Ingenieurberuf, geplante Obsoleszenz oder Technologietransfer. Wir freuen uns insbesondere auf die Bausteine, die von den Teilnehmenden des letzten Semesters erstellt und mehr als erfolgreich getestet wurden.</p>
<p>Neben den inhaltlichen Inputs sind wir vor allem auf die Semesterarbeiten gespannt. Ob neue Modulbausteine entwickeln, alte Modulbausteine perfektionieren, Filme drehen, Exkursionen organisieren oder andere spannende Sachen&#8230; wir werden Hilfestellungen geben und uns dann vor allen Dingen überraschen lassen.</p>
<blockquote><p><strong>Was? </strong>modernes Seminarkonzept (6 LPs)</p>
<p><strong> Wie? </strong>interessante Themen, nette Atmosphäre, interessierte Studierende und viel Spaß!</p>
<p><strong>Wann?</strong> immer montags von 14.00 bis 17.00 (erster Termin: 16.04.2012)</p>
<p><strong> Wo? </strong>im Raum W303, TU Berlin</p></blockquote>
<p>Alle Seminarinteressierte finden hier die <strong><a title="Seminar-Infoblatt – Sommersemester 2012" href="http://www.blue-engineering.org/?page_id=898">Infoseite</a></strong> (hier auch als <a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/03/Blue-Engineering-Seminar-Infoblatt-SoSe20122.pdf"></a><strong><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/03/Blue-Engineering-Seminar-Infoblatt-SoSe20123.pdf">PDF</a>)</strong> zu unserem Seminar. Sollten noch Fragen offen sein, dann schreibt uns einfach eine Mail an <strong>seminar@blue-engineering.org</strong>.</p>
<p>Wir freuen uns auf euch!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Blue Engineering zu Gast beim Deutschen JungforscherKongress 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[von Jens, André und Joseph Am Samstag, den 24.3.2012, bot sich für die Berliner BE-Gruppe eine ideale Möglichkeit unser Modulbaustein-Konzept auch außerhalb der TU Berlin und unseres Seminars in die Praxis umzusetzen. Dazu waren drei von uns zu Gast beim juFORUM e.V., einem Verein von ehemaligen TeilnehmerInnen bei Jugend Forscht, die auch nach ihrer Teilnahme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6 style="text-align: justify;">von Jens, André und Joseph</h6>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/03/2012-03-24-12.51.04-1-SaraBeepHalftone.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-866" title="2012-03-24 12.51.04-1 - Sara,Beep,Halftone" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/03/2012-03-24-12.51.04-1-SaraBeepHalftone-300x151.jpg" alt="Logo JuFo e.V." width="300" height="151" /></a>Am Samstag, den 24.3.2012, bot sich für die Berliner BE-Gruppe eine ideale Möglichkeit unser Modulbaustein-Konzept auch außerhalb der TU Berlin und unseres Seminars in die Praxis umzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu waren drei von uns zu Gast beim juFORUM e.V., einem Verein von ehemaligen TeilnehmerInnen bei Jugend Forscht, die auch nach ihrer Teilnahme am Wettbewerb noch untereinander in Kontakt bleiben möchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben den OrganisatorInnen einige Bausteine zur Auswahl gestellt und sie entschieden sich für Technik als Drama, Desertec und Plastikzeitalter.<span id="more-867"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz des dicht gepackten Programmplans ihres Kongresses fanden wir eine Gruppe von naturwissenschaftlich-technisch begabten jungen Menschen vor, die mit ihrer hohen Motivation und Bereitschaft zur kritischen Auseinandersetzung eine Idealbesetzung für unsere Bausteine darstellten.</p>
<h3>Die Bausteine</h3>
<h4 style="text-align: justify;">a) Desertec</h4>
<p style="text-align: justify;">Im Baustein Desertec wurden die Teilnehmenden zunächst kurz über die generelle Idee des gigantischen Wüstenstromprojektes informiert. Dann haben sie Pro- und Kontrapositionen zu politischen, wirtschaftlich-sozialen und technisch-ökologischen Aspekten des Projektes mit unseren Materialien erarbeitet und anschließend im Streitgespräch gegen die andere Meinung verteidigt. Die Argumente wurden dabei visualisiert; das schuf eine gute Grundlage für die anschließende Diskussion, die dann nicht mehr in den vorgegebenen Pro- und Kontrarollen stattfand, sondern Platz für die echte Meinung bot. Wir haben alle einiges dazu gelernt, man sieht, wie sehr eine Diskussion von den unterschiedlichen TeilnehmerInnen mit den verschiedenen Backgrounds profitiert.</p>
<h6><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/03/2012-03-24-14.09.55-1-1.jpg"><img title="2012-03-24 14.09.55-1-1" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/03/2012-03-24-14.09.55-1-1.jpg" alt="Jens bei JuFo" width="414" height="313" /></a></h6>
<h4 style="text-align: justify;">b) Plastikzeitalter</h4>
<p style="text-align: justify;">Herzlich willkommen im Plastikzeitalter!<br />
Draußen scheint die Sonne, drinnen strahlt der Beamer und die 18 Paar  Augen sind konzentriert auf mich gerichtet. Das Warm-Up hat seine  Wirkung definitiv nicht verfehlt und umso gespannter lauschen die  Jungforscherinnen und -forscher nun der Fülle an Informationen zu  Kunststoffen. Nach genau den vorgesehenen 90 Minuten Modulbaustein haben  die Teilnehmenden und ich einiges dazu gelernt und vor allem über die  ein oder andere Wendung während der Debatte gelacht. Was mich besonders  freut, am liebsten würden die meisten weiter diskutieren, überhaupt ist  das Feedback sehr positiv. Einzig, es war natürlich einmal wieder viel  zu wenig Zeit und diese und jene Informationen sollten künftig doch auch  noch aufgenommen werden. Lächelnd nehme ich die Vorschläge an in dem  Wissen, dass der Modulbaustein dazu gut 180 Minuten erfordern würde. Wie  schön, dass es sich offenbar gar nicht nach eineinhalb Stunden  Unterricht an einem sonnigen Samstagnachmittag angefühlt hat.</p>
<h4 style="text-align: justify;">c) Technik im/als Drama</h4>
<p>Im Baustein &#8220;Technik im/als Drama&#8221; haben die Teilnehmenden mit  Mitteln des Improvisationstheaters verschiedene Szenen aus den Dramen  &#8220;Die Physiker&#8221; und &#8220;Leben des Galilei&#8221; neu interpretiert, verfremdet,  ins Komische und Extreme getrieben. Erstmals wurde bei der Durchführung  des Bausteins entdeckt, wie nahe beide Dramen im Bezug auf das  Nicht-Wissen(-Wollen) sind. Bei Galilei ist es die Kirche, die manches  nicht (besser) wissen möchte. Bei den Physikern sind es Wirtschaft und  Konsumenten, die es vorziehen nicht wissen zu müssen. Insgesamt hat der  Baustein allen große Freude und viel gemeinsames Lachen beschert, was  letztlich zeigt, dass die soziale und ökologische Verantwortung im  Ingenieurberuf keine trockene, traurige und zur Resignation verleitende  Angelegenheit sein muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die Bausteine konnten wir uns bei Kaffee und Kuchen noch  weiter mit den Jungforschern austauschen und im weitesten Sinnen  Werbung für BE machen.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Später in der Skyline Cafeteria</h4>
<p style="text-align: justify;">Einen wirklich traumhaften Blick auf das nächtliche Berlin hat man von  hier oben aus der Skyline Cafeteria des Studentenwerks direkt am  Ernst-Reuter-Platz. Dementsprechend gerne bin ich der Einladung zur  Abschlussfeier des JuForum Kongresses gefolgt. Bei einem leckeren Essen und  einem Gläschen Wein kommen die Gespräche sofort wieder auf die Workshops  (Modulbausteine) vom Nachmittag, der Denkimpuls hat seine Wirkung  wirklich nicht verfehlt. Die Gespräche, die sich daraus ergeben genieße  ich in vollen Zügen. Ein wahrhaft gelungener Samstag.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Seminar-Präsentationstag: Wie ich den Solarterrorismus erfand</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sarah</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bausteine]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Blue Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Samstag, 14. Januar 2012, 9.00 Uhr morgens, Pilotprojekt Blue Engineering. Ein halbes Semester lang haben wir darauf hingearbeitet, einen zweistündigen Unterricht durchführen zu können, der unseren liebgewonnenen TutorInnen das Wasser reichen kann. Im Franklin-Gebäude der TU Berlin treffen sich, erstaunlich pünktlich, knapp 50 überzeugte WeltverbesserInnen, um eine Mammutdiskussion zu starten. Um gemeinsam einen zündenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/01/Blue-Engineering_Seminartag.jpg"><img class="size-large wp-image-845 aligncenter" title="Blue Engineering_Seminartag" src="http://www.blue-engineering.org/wp-content/uploads/2012/01/Blue-Engineering_Seminartag-1024x439.jpg" alt="" width="590" height="253" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Samstag, 14. Januar 2012, 9.00 Uhr morgens, Pilotprojekt Blue Engineering.</p>
<p>Ein halbes Semester lang haben wir darauf hingearbeitet, einen zweistündigen Unterricht durchführen zu können, der unseren liebgewonnenen TutorInnen das Wasser reichen kann.</p>
<p>Im Franklin-Gebäude der TU Berlin treffen sich, erstaunlich pünktlich, knapp 50 überzeugte WeltverbesserInnen, um eine Mammutdiskussion zu starten. Um gemeinsam einen zündenden Gedanken zu entwickeln. Und voreinander zu enthüllen, was andere versuchen, vor uns zu verstecken.<span id="more-844"></span></p>
<p>Wer ist alles dabei?</p>
<p>Die Mitglieder der Projektwerkstatt „Blue Engineering“ haben das Seminar aufgebaut, das aktuell im Wintersemester 2011/12 an der TU Berlin durchgeführt wird. Sie haben auch an diesem Tag dafür gesorgt, dass alles nahezu reibungslos abläuft.</p>
<p>Die TeilnehmerInnen des Seminars „Blue Engineering“ sind da, um ihre mühevoll ausgetüftelten Modulbausteine durchzuführen, oder anders gesagt: den TutorInnen und Prof. Meyer ihre Semesterarbeiten vorzustellen, auf die sie semesterendlich ihre benoteten Leistungspunkte (ECTS) erhalten.</p>
<p>Viele FreundInnen der TutorInnen und SeminarteilnehmerInnen sind da, um sich das alles nicht entgehen zu lassen. Es gilt die Devise: je mehr Publikum, umso besser.</p>
<p>Auch ich bin pünktlich am Start und gähne heimlich in meinen Tee, während sich um mich herum die verschiedensten Menschen zu kleinen Grüppchen an zusammengestellten Tischbänken sammeln. Wir erwarten, dass gleich der Modulbaustein „Jenseits Green Economy“ beginnt. Und er beginnt. Und wir erwachen mit Erstaunen. Uns werden technologische Neuerungen vorgestellt, deren Existenz wir uns vielleicht erträumt haben, aber die wir noch in weiter Ferne vermuteten. Vor mir liegt ein Zettel, auf dem eine Erfindung beschrieben ist, die zwei Drittel all unseres Plastikabfalls in seine ursprünglichen Bestandteile zurückführt, reines Erdöl. Die beschriebenen Werte sind kaum zu glauben.</p>
<p>Schnell sagt mein Banknachbar, das seien nur Hypothesen, mit denen wir arbeiten sollten. Weitere Nachfrage beim leitenden Seminarteilnehmer klärt: Diese Innovation ist real.</p>
<p>Ich soll nun darüber reflektieren, wie ich weiterhin über dieses tolle Teil verfüge. Ob es sinnvoll ist. Welche Rolle nimmt es in unserer ach so fortschrittlichen Industrie ein? Brauche ich dieses Recyclingwunder? Was wären die Folgen massenhafter Nutzung? Wie vertrauenswürdig sind die Zahlen? Und wohin mit dem Schlamm?</p>
<p>Um mich herum grübeln 20 andere StudentInnen und NichtstudentInnen über ganz eigene irre Erfindungen. Es folgt eine Diskussion. Und mehr offene Fragen als vorher. Wir stimmen ab, welche Erfindung wir für am sinnvollsten halten: Es ist das Pilz-Styropor. Funktioniert wie Styropor. Ist aber ein Pilz. Genial.</p>
<p>Die Zeit läuft, mein eigener Modulbaustein fängt gleich an. Tobias und ich sind nervös. Hoffentlich läuft alles irgendwie. Hundertprozentig abgesichert ist nichts. Wir trippeln durch unseren Raum, verteilen schnell noch Materialschnipsel, schmeißen den Beamer an, heißen unsere Gruppe willkommen. Willkommen bei „Stadt der Zukunft“. Der kreative Modulbaustein für kleine und große idealistische FuturistInnen.</p>
<p>Bevor wir fertig sind, den Gruppen ihre Aufgabe zu erklären, fangen die schon an zu arbeiten. Sie durchwühlen die Informationen, die wir ihnen hingelegt haben und organisieren schnell einen effizienten Austausch. Nachdem sie damit fertig sind, geht es ums Kreativwerden. Tobias und ich animieren dazu, so gut wir können. Denkt euch eine autarke Stadt aus. Eigenes Recycling. Eigene Landwirtschaft. Wie kann das funktionieren? Fast alles ist erlaubt.</p>
<p>Zwei Stunden später hängen zwei verrückte Plakate an der Tafel mit halsbrecherischen Stadtplanungen, sehr utopisch. Aber dafür mit Schmackes. Unsere Gruppen sind über Barrieren gestolpert, Barrieren in unseren Köpfen, Barrieren in unserer Gesellschaft. Autarkie ist nicht einfach. Aber warum nicht? Sich diese Frage so intensiv zu stellen haben viele begrüßt. Man kommt ja so selten dazu. Abschließend bekommen wir ein ordentliches Feedback von allen einzelnen TeilnehmerInnen. Zum Glück dürfen wir uns vor der Notenvergabe anhören, was wir verbessern können. Modulbaustein-Survival-Training sozusagen.</p>
<p>„Stadt der Zukunft“ ist zu Ende, es gibt Mittagessen. Ein fettes vegan-vegetarisches Buffet mit Suppe, Reis, Salat, Kompott und noch mehr wird Opfer unseres Heißhungers, dazu läuft Filmmusik von Yann Tierssen, wir speisen und quatschen, ein Riesenspaß.</p>
<p>Nun heißt es, das Suppenkoma zu überwinden, bevor es um „Dezentrale Energieversorgung“ geht. Das ist sehr wichtig, denn wir machen ein Quiz. Meine Gruppe landet irgendwie nur auf Platz zwei, was ich nicht verstehe. Ich habe mir doch extra so ein tolles Argument für dezentrale Energieversorgung im Urwald ausgedacht. Da packt eine(n) schon mal der Ehrgeiz. Bin immernoch der Meinung, dass die GewinnerInnengruppe Glück hatte. Oder eine bessere Intuition. Jedenfalls hat sie es besser hinbekommen, zu erraten, welche Prioritäten wohl die Mehrheit der Befragten einer Umfrage setzt, die von den leitenden Seminarteilnehmern dieses Modulbausteins in den letzten Wochen durchgeführt wurde.</p>
<p>In der Umfrage wurde abgewogen, welche Vorteile eine zentrale und eine dezentrale Energieversorgung gegenüber einander haben und wie wichtig diese zu bewerten seien. Auch in unserer Nachquizdiskussion geht es darum. In einem „didaktischen Fishbowl“, wie es in Fachkreisen heißt, erhitzen sich langsam unsere Köpfe. Bald geht es nicht mehr darum, ob dezentral nun besser ist als zentral. Grundsätze im Umgang mit Energie- und anderen Ressourcen im Allgemeinen werden auf den Kopf gestellt, untersucht oder verbissen verteidigt, wobei Professoren, StudentInnen und Außenstehende keinen Unterschied zwischen einander machen. Aus Zeitgründen wird die Diskussion beendet. Es gibt noch viel zu tun. Wir feedbacken. Und weiter geht’s.</p>
<p>Der letzte Modulbaustein des Tages bricht an. „Desertec“. Warum auch nicht, denke ich mir und setze mich einfach mal dazu. Ich stehe zwar gar nicht auf der TeilnehmerInnenliste. Doch das Interesse hat mich auf den letzten Drücker gepackt.</p>
<p>Ich lerne, was moderner Kolonialismus heißt. Und dass ich davon wissend und nicht wissend, freiwillig und unfreiwillig, profitiere. Ein(e) jede(r) TeilnehmerIn bekommt einen Satz Argumente für eine bestimmte Ebene. Pro und Kontra. Sozial und politisch. Ökologisch und innovativ. Natürlich kann sich da keine(r) die Rosinen rauspicken.</p>
<p>Ich bin aber zum Glück bei politisch Kontra gelandet, was mir am meisten liegt, und habe es im anschließenden Planspiel leicht, zu debattieren. Andere TeilnehmerInnen müssen hart schlucken, während sie versuchen, eine Unternehmung zu verteidigen oder anzugreifen, die sie oder die sie nicht befürworten. Aber so ist Planspiel.</p>
<p>Die Mehrheit der Teilnehmenden gibt im Feedback zu, innerhalb dieser zwei Stunden ordentlich was Neues erfahren zu haben. Und das nicht zwangsläufig angenehm. Selbst unsere leitenden „Desertec“-Durchführenden berichten, welchen Impakt eine ordentliche Recherche zur Vorbereitung eines solchen Modulbausteins auf die eigene Meinung haben kann.</p>
<p>Leicht angegruselt aber dankbar freue ich mich über diesen gelungenen Tag. Jacke suchen, aufräumen helfen und wild berichtet bekommen, was andere TeilnehmerInnen in anderen Modulbausteinen erlebt haben, die parallel abgelaufen sind, ist angesagt. Da ist noch eine Dame von der Stadtplanung, die sich für die Ergebnisse meines Modulbausteins interessiert. Ich verkupple sie schnell mit einer meiner Teilnehmerinnen.</p>
<p>Es fällt mir schwer zu glauben, dass ich schon seit über zehn Stunden hier bin. Aber ja. Und wir haben so viel gemacht.</p>
<p>Später sollte sich herausstellen, dass wir es bereut haben, nicht alle danach als gigantische Gruppe noch einen trinken gegangen zu sein. Aber ich gebe zu, ich war einfach nur erschöpft. Und ich glaube, vielen anderen ging es ähnlich.</p>
<p>Ich habe an diesem Tag unheimlich viel gelernt, vor allem über mich selbst, aber auch darüber, was mich eigentlich umgibt. Und woher es kommt. Und wohin es geht. Und wohin ich eigentlich denke, dass es gehen sollte, mit uns und allem.</p>
<p>Anstatt meinen eigenen kleinen Zielen nachzujagen und mich währenddessen mit studentischer Selbsterhaltung zu stressen, was ich normalerweise so tue, habe ich endlich mal richtig viel Zeit damit verbracht, mich mit der Situation, in der ich und alle um mich herum, stecken, zu beschäftigen. Okay, richtig viel Zeit stimmt nicht. Viel zu wenig Zeit haben wir damit verbracht. Ich habe dabei völlig vergessen, dass irgendwo dazwischen ein Professor gesessen hat, der unsere Projekte beobachtet und bewertet, dass wir das ursprünglich hier veranstaltet haben, um in unserem Studium vorwärtszukommen.</p>
<p>Ich habe auch vergessen, wie viele Stunden, Abende und Nachmittage lang meine Gruppe sich den Kopf zerbrochen hat über unser Projekt, wie viel Zeit ich in diese revolutionären zwei Sternstunden meinerseits heute gesteckt habe. Weil es einfach richtig viel Freude gemacht hat. Zum Glück gibt’s das nächstes Semester nochmal.</p>
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		<title>Erstes Blue Engineering Seminar an der NORDAKADEMIE</title>
		<link>http://www.blue-engineering.org/?p=829</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nordakademie]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Hagelschauer und anstehendem Wochenende haben sich  31 Studierende aus dem dualen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der NORDAKADEMIE am Morgen des 21.01.2012 aufgerafft, um das Seminar &#8220;Blue Engineering: soziale und ökologische Verantwortung des Ingenieurs&#8221; zu besuchen. Unterstützung bekam die NORDAKADEMIE dabei von den Kollegen der Blue Engineer AG der TU Hamburg-Harburg. Die Seminarleitung lag zwar bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Hagelschauer und anstehendem Wochenende haben sich  31 Studierende aus dem dualen Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen an der NORDAKADEMIE am Morgen des 21.01.2012 aufgerafft, um das Seminar &#8220;<em>Blue Engineering: soziale und ökologische Verantwortung des Ingenieurs</em>&#8221; zu besuchen. Unterstützung bekam die NORDAKADEMIE dabei von</p>
<p><span id="more-829"></span>den Kollegen der Blue Engineer AG der TU Hamburg-Harburg.</p>
<p>Die Seminarleitung lag zwar bei Martin Hieronymus, Laboringenieur und wissenschaftlicher Mitarbeiter der NORDAKADEMIE, doch bereits in der Einleitung wurde klar, dass es kein Einzelfrontalunterricht, sondern ein Seminar von Studierenden für Studierende geben wird. Neben der gegenseitigen Vorstellung untereinander sowie einigen organisatorischen Ankündigungen eröffnete die Arbeitsgruppe der TUHH  das Seminar mit einer Inszenierung einer Gerichtsverhandlung über einen MP3-Player dessen Akku bereits nach kurzer Zeit verschlissen war.  Die Bewertung der Verantwortlichkeit innerhalb der Geschäftsbereiche bzw. des Verbrauchers selbst und die Diskussion rund um geplante Obsoleszenz sorgten für viel Gesprächsstoff. Im Anschluss daran konnte der Film &#8220;Kaufen für die Müllhalde&#8221;, der freundlicherweise kostenlos von ARTE zur Verfügung gestellt worden ist, mit weiteren Beispielen eine Erweiterung des Wahrnehmungshorizonts herbeiführen.</p>
<p>Das nächste Thema war die ökologische Verantwortung des Ingenieurs und die Frage wie es denn ohne Öl auf der Erde weitergehen wird sowie eine Vortrag des Studenten Jurij Dukart über die Atomkraft und eine anschließende Diskussion darüber. In dem Vortrag wurde deutlich, dass Deutschland zwar seine AKWs abschalten und zurückbauen wird, aber im Gegenzug die angrenzenden Länder, allen voran eine russische Firma zahlreiche neue , &#8220;schlüsselfertige&#8221; Atomkraftwerke baut.  Als Fazit lässt sich sagen, dass die Atomkraft von den Studierenden der Ingenieurswissenschaften nicht so kategorisch abgelehnt wird, wie von der Bundesregierung, aber das Problem mit dem Atommüll brisanter ist, als bspw. die schleichende Klimaerwärmung durch die C02-austossenden Kohle- und Gaskraftwerke.</p>
<p>Im Bereich der regenerativen Energien wusste Henning Zülow, dualer Wirtschaftsingenieursstudent der Vestas GmbH aus dem Nähkästchen zu plaudern. Im seinem Vortrag wurde deutlich, dass die Windkraftanlagen partiell bereits einen großen Teil der Stromversorgung übernehmen können, aber der Unstetigkeit des Windes auch mit modernster Technik nicht beizukommen ist.</p>
<p>Nach den abschließenden Berichterstattungen aus den bereits begonnen ökologischen Projekten an der NORDAKADEMIE kam es anschließend zur Feedbackrunde. Die Bewertung des Seminars durch die Studierenden war durch die Bank weg positiv. Alle waren von den Impulsen, die sie durch den gemeinsamen Austausch bekommen haben, begeistert und freuen sich bereits auf die weiteren Seminare und Aktionen der Blue Engineering Kooperation.</p>
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