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Die Ausstellung RAD AB, SCHRAUBE LOCKER bietet einen Werkzeugkasten zur Demontage von Technik und Gesellschaft. Der Werkzeugkasten legt frei was verborgen ist und verbindet was getrennt scheint. Die Vielzahl von gesellschaftlichen Herausforderungen und Phänomenen werden stets getrennt voneinander verhandelt und angegangen. Hierdurch werden tiefliegende gesellschaftliche Mechanismen verdeckt, die sich ganz unabhängig vom Thema entfalten und damit unser Zusammenleben weitestgehend bestimmen. Der Werkzeugkasten zur Demontage von Technik und Gesellschaft hält Werkzeuge bereit, um Verborgenes freizulegen und Getrenntes zu verbinden. Komplexe Sachverhalte werden so vereinfacht aber auch verständlicher. Jede_r kann sich dieser Werkzeuge bedienen und damit Arbeitswelt und Privatleben sowie Technik und Gesellschaft demontieren.
 
Die Ausstellung RAD AB, SCHRAUBE LOCKER bietet einen Werkzeugkasten zur Demontage von Technik und Gesellschaft. Der Werkzeugkasten legt frei was verborgen ist und verbindet was getrennt scheint. Die Vielzahl von gesellschaftlichen Herausforderungen und Phänomenen werden stets getrennt voneinander verhandelt und angegangen. Hierdurch werden tiefliegende gesellschaftliche Mechanismen verdeckt, die sich ganz unabhängig vom Thema entfalten und damit unser Zusammenleben weitestgehend bestimmen. Der Werkzeugkasten zur Demontage von Technik und Gesellschaft hält Werkzeuge bereit, um Verborgenes freizulegen und Getrenntes zu verbinden. Komplexe Sachverhalte werden so vereinfacht aber auch verständlicher. Jede_r kann sich dieser Werkzeuge bedienen und damit Arbeitswelt und Privatleben sowie Technik und Gesellschaft demontieren.
  
Aktuell 19 verschiedenen Werkzeuge werden in der Ausstellung vorgestellt, von der “Leiter des Höher-Schneller-Weiter”, die “Schere der Ungleichheit” über den “Bart des Patriarchats” bis zur “Zwangsjacke der Natur”. Mit Hilfe der Werkzeuge lassen sich die Gemeinsamkeiten von unterschiedlichen gesellschaftlichen Themenfeldern offenlegen. Aktuell sind dies Automobilität, industrialisierte Landwirtschaft, Digitalisierung/Automatisierung, Stadtentwicklung und Fußball. Die bestehenden 19 Werkzeuge sind nicht auf einzelne Themen beschränkt, sondern lassen sich flexibel auf neue Themenfelder anwenden. Zusätzlich werden die Besucher_innen ermutigt die Werkzeuge mit nach Hause zu nehmen, um dort ihr Privat- und Berufsleben zu demontieren, das heißt zu analysieren und zu reflektieren.
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Aktuell werden 19 verschiedenen Werkzeuge in der Ausstellung vorgestellt, von der “Leiter des Höher-Schneller-Weiter”, die “Schere der Ungleichheit” über den “Bart des Patriarchats” bis zur “Zwangsjacke der Natur”. Mit Hilfe der Werkzeuge lassen sich die Gemeinsamkeiten von unterschiedlichen gesellschaftlichen Themenfeldern offenlegen. Aktuell sind dies Automobilität, industrialisierte Landwirtschaft, Digitalisierung/Automatisierung, Stadtentwicklung und Fußball. Die bestehenden 19 Werkzeuge sind nicht auf einzelne Themen beschränkt, sondern lassen sich flexibel auf neue Themenfelder anwenden. Zusätzlich werden die Besucher_innen ermutigt die Werkzeuge mit nach Hause zu nehmen, um dort ihr Privat- und Berufsleben zu demontieren, das heißt zu analysieren und zu reflektieren.
  
 
Die Ausstellung besteht damit im wesentlichen aus zwei Elementen: Werkzeugen und Anwendungsfeldern.
 
Die Ausstellung besteht damit im wesentlichen aus zwei Elementen: Werkzeugen und Anwendungsfeldern.

Aktuelle Version vom 28. April 2019, 14:36 Uhr

Radab - text - mash up.jpg

Grundkonzept

Der Dieselskandal, der Rückgang von Artenvielfalt, der Arbeitsplatzverlust durch Automatisierung, die steigenden Mietpreise und das Fußballspiel im Fernseher - das sind ganz konkrete Einzelfälle. Sie sind unterschiedlich und doch lassen sich tiefer liegende Strukturen herausarbeiten.

Die Ausstellung RAD AB, SCHRAUBE LOCKER bietet einen Werkzeugkasten zur Demontage von Technik und Gesellschaft. Der Werkzeugkasten legt frei was verborgen ist und verbindet was getrennt scheint. Die Vielzahl von gesellschaftlichen Herausforderungen und Phänomenen werden stets getrennt voneinander verhandelt und angegangen. Hierdurch werden tiefliegende gesellschaftliche Mechanismen verdeckt, die sich ganz unabhängig vom Thema entfalten und damit unser Zusammenleben weitestgehend bestimmen. Der Werkzeugkasten zur Demontage von Technik und Gesellschaft hält Werkzeuge bereit, um Verborgenes freizulegen und Getrenntes zu verbinden. Komplexe Sachverhalte werden so vereinfacht aber auch verständlicher. Jede_r kann sich dieser Werkzeuge bedienen und damit Arbeitswelt und Privatleben sowie Technik und Gesellschaft demontieren.

Aktuell werden 19 verschiedenen Werkzeuge in der Ausstellung vorgestellt, von der “Leiter des Höher-Schneller-Weiter”, die “Schere der Ungleichheit” über den “Bart des Patriarchats” bis zur “Zwangsjacke der Natur”. Mit Hilfe der Werkzeuge lassen sich die Gemeinsamkeiten von unterschiedlichen gesellschaftlichen Themenfeldern offenlegen. Aktuell sind dies Automobilität, industrialisierte Landwirtschaft, Digitalisierung/Automatisierung, Stadtentwicklung und Fußball. Die bestehenden 19 Werkzeuge sind nicht auf einzelne Themen beschränkt, sondern lassen sich flexibel auf neue Themenfelder anwenden. Zusätzlich werden die Besucher_innen ermutigt die Werkzeuge mit nach Hause zu nehmen, um dort ihr Privat- und Berufsleben zu demontieren, das heißt zu analysieren und zu reflektieren.

Die Ausstellung besteht damit im wesentlichen aus zwei Elementen: Werkzeugen und Anwendungsfeldern.

Werkzeuge der Ausstellung

RAD AB - Mash Up Werkzeuge.jpg

Jedes einzelne Werkzeug beschreibt ein konkretes gesellschaftliches Phänomen, z.B. Höher-Schneller-Weiter, Patriarchat oder Ungleichheit. Dieses Phänomen wird verknüpft mit einem Alltagsgegenstand, um so ein möglichst plastisches Bild zu bieten, z.B. Leiter des Höher-Schneller-Weiter, Bart des Patriarchats oder Schere der Ungleichheit. In der Ausstellung werden daher Alltagsgegenstände ausgestellt, die jedoch durch einen Erklärtext eine weitere Bedeutungsebene erhalten durch die gesellschaftliche Strukturen offengelegt werden können. Der Erklärtext umfasst jeweils einen Satz, der das Werkzeug pointiert beschreibt, und einer kurzen Erläuterung. Im Schnitt sind die Texte etwa 100 Wörter lang. Zudem ist jedem Werkzeug ein einfaches Icon zugeordnet, das den Alltagsgegenstand darstellt. Allen Werkzeugen wurden zusätzlich zwei feste Farben zugeordnet.

Die folgenden 19 Werkzeuge werden derzeit in der Ausstellung verwendet: Sprachgewohnheiten-Brecher; Glibber der Grenzwerte; Poltergeist der Neutralität der Wissenschaft; Abspann des Katzenvideos; Plastikdinosaurier der Ewigkeit; Maßstab der Demokratie; Russisches Restrisiko-Roulette; Gewicht der Anforderungen; Leiter des Höher-Schneller-Weiter; Gesellschaftlicher König Midas der Verwüstung; Einmachglas des Einzelnen; Teuchnikskreis der Technik; Mark Twains Hammer; Bart des Patriarchats; Zwangsjacke der Natur; Schere der Ungleichheit; Stählerne Faust der neuen Ordnung; Torte zum gleichzeitigen Essen und Behalten; TING-D - Konstellationsanalyse

Der Werkzeugkasten kann flexibel erweitert werden, um so andere Aspekte zu beschreiben. So bestehen bereits jetzt schon viele zusätzliche Werkzeuge, wie z.B. das Glücksrad des Unglücks, Perpetuum Immobile des Status Quo, das Fachbuch der Entmündigung oder das Reagenzglas der Emotionen.

Themenfelder der Ausstellung

Das zweite Ausstellungselement ist die Anwendung der bestehenden Werkzeuge auf gesellschaftliche Themenfelder. Da nicht jedes Werkzeug zwangsläufig auf jedes Themenfeld passt, bzw. nicht in wenigen Sätzen angewendet werden kann, werden in der aktuellen Ausstellung jeweils nur etwa sieben Werkzeuge pro Themenfeld genutzt. Im Schnitt sind die Texte etwa 100 Wörter lang. Zu jedem Themenfeld gibt es zudem eine Reihe von Bildern, die eine einheitliche Bildsprache haben. Die Bildersprache unterscheidet zwischen den einzelnen Themenfeldern.

Bisher wurden die Werkzeuge auf die folgenden fünf Themenfelder angewendet: motorisierter Individualverkehr, industrialisierte Landwirtschaft, Stadtentwicklung und Fußball. Eine Erweiterung der Themenfelder ist ohne weitere möglich. So gibt es zur Zeit Überlegungen das Oberthema Energie gezielt zu bearbeiten. Hierfür würde es aufgeteilt in etwa drei bis vier Unterthemen.

Ausleihe der Ausstellung

Die Ausstellung kann ausgeliehen werden. Durch den modularen Charakter der gesamten Ausstellung können je nach Platz auch nur einzelne Elemente ausgeliehen werden. Neue Werkzeuge und neue Themenfelder können bei Bedarf (gemeinsam) entwickelt werden. Die Begleitung des Auf- und Abbaus erfolgt durch die Kuratoren. Eine Ausleihgebühr/Aufwandsentschädigung wird individuell ausgehandelt. Begleitende Workshops werden im Umfang von 90 Minuten bis 3 Tagen angeboten.

Entwicklung und Umsetzung der Ausstellung

Die bestehende Ausstellung wurde von “Blue Engineering - Ingenieur_innen mit sozialer und ökologischer Verantwortung” konzipiert und mit dem Studierendenprojekt des IG Metall Bezirks Berlin - Brandenburg - Sachsen umgesetzt. Die Ausstellung wurde gefördert durch den Nachhaltigkeitswettbewerb der Technischen Universität Berlin. Die Ausstellung wurde von Dezember 2018 bis Januar 2019 in den Ausstellungsräumen der Geschäftsstelle des IG Metall Bezirks Berlin-Brandenburg-Sachsen ausgestellt. Darüber hinaus bestehen derzeit mehrere Interessensbekundungen die Ausstellungen auch auf anderen Flächen auszustellen.

Beispiel: 5 von 19 Werkzeuge und ihre Anwendung auf jeweils ein Themenfeld

Leiter des Höher-Schneller-Weiter

Radab - leiter.png

Mit der Leiter des Höher-Schneller-Weiter kommt man nicht in den Himmel und auch nirgendwo anders hin, denn ihr Ziel ist einzig nur noch höher, noch schneller und immer noch weiter zu steigen.

Eine Leiter ohne Ende erstreckt sich in die Unendlichkeit. Ihre beiden Enden treffen sich also irgendwann und formen ein riesiges Hamsterrad. Wer immer noch höher strebt, immer noch schneller das nächste Ziel erreichen möchte und nur noch weiter will, der kommt nie an.

Mobilität: Ein Motor pro Auto ist schon lange nicht mehr ausreichend, sondern immer mehr Elektro-Motoren sind nötig damit die Fenster, der Kofferraum und sogar die Türen sich auf Knopfdruck öffnen und schließen. Mit jedem zusätzlichen Motor steigt scheinbar die Freude am Fahren, vor allem dann wenn über 1.000 PS auf die Straße gebracht werden. Es ist also vielleicht gar nicht so verwunderlich, dass die einfache Pendelstrecke in Deutschland innerhalb von 15 Jahren um 21 % gestiegen ist, sprich von 8,7 km auf 10,5 km. Die Ingenieur_innen dieser Leiter des Höher-Schneller-Weiter pendeln von allen am weitesten: Im Median sogar 18,5 km - doch sie fahren wohl kaum über leere Straßen, sondern zusammen mit allen anderen stehen sie im Stau.

Russisches Restrisiko-Roulette

Radab - roulette.png

Wenn sich ein Mensch einer Gefahr exponiert, trägt er ein Risiko, also mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit einen Schaden davon zu tragen, der von der Gefahr ausgeht.

An erster Stelle sollte die Frage stehen, welcher Gefahren, also welcher intendierter und nicht-intendierter Schäden wir uns als Individuen und Gesellschaft aussetzen wollen. Und erst an zweiter Stelle, sollten wir uns fragen, welches Risiko wir bereit sind zu tragen, also mit welcher Wahrscheinlichkeit wir uns einer bestimmten Gefahr aussetzen wollen. Zumindest alle Personen, die sich der Gefahr ausgesetzt sehen (könnten), sollten an dieser Entscheidung beteiligt sein.

Automatisierung: Die menschenleere Fabrik ist das gängige Ziel der zunehmenden Automatisierung. Der Mensch wird nur noch als Anhängsel einer Maschine gedacht, die möglichst autonom funktioniert. Zugleich soll der Mensch als Cyborg Einzug in diese technischen Gebilde erhalten, bei der dann nur das vermeintlich Beste beider Seiten zur Geltung kommt: die menschliche Intelligenz und Kreativität sowie die Unsterblichkeit und Fehlerfreiheit der Maschinen. Bleibt nur die Frage, ob nicht doch mal eine Kugel in dem Revolver steckt mit dem der Mensch russisches Restrisiko-Roulette spielt.

Plastikdinosaurier der Ewigkeit

Radab - plastik.png

Dinosaurs and man, two species separated by 65 million years of evolution, have just been suddenly thrown back into the mix together. How can we possibly have the slightest idea what to expect? - Jurassic Park

Wir holen unentwegt Jahrmillionenaltes aus der Erde, bearbeiten es so, dass wir für 5 Minuten, 5 Tage oder 5 jahre unsere Freude daran haben. Anschließend werfen wir es auf einen großen Haufen und in einhundert Million Jahren fragt sich die intelligente Spezies, die unseren Platz auf der Erde einnimmt, wie die ganzen Plastikdinosaurier auf die Erde gekommen sind und warum sie so plötzlich ausgestorben sind.

Landwirtschaft: Auf den ersten Blick ist Landwirtschaft der Inbegriff von Erneuerbarkeit. Jedes Jahr können wir erneut ernten, die Natur gibt großzügig. Auf den zweiten Blick kommt unsere Landwirtschaft ohne den Plastikdinosaurier der Ewigkeiten und fossile Rohstoffe nicht mal bis zur Aussaat. Landmaschinen brauchen Diesel, für Düngemittel werden Phosphatvorkommen ausgebeutet und Spargel, Erdbeeren und Salat wachsen unter Plastikfolien oder gleich im geheizten, künstlich beleuchteten Gewächshaus und werden schlussendlich zu uns geflogen.

Schere der Ungleichheit

Radab - schere.png

Überdem ist die Ungleichheit der Menschen von Natur nicht so groß, als sie durch die Erziehung wird. - Johann Gottfried Herder

Die verschiedenen Menschenrechtserklärungen wie auch das deutsche Grundgesetz legen mit leichten Nuancen fest: “Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.” (UN-Menschenrechtscharta). Und dennoch gibt es eine große Ungleichheit zwischen den Menschen. Je nach Geschlecht, Klasse, Ethnie, Einkommen, Vermögen, Alter, Religion, Elternhaus, Bildungsgrad, Sexualität, Reputation, Gesundheit und vielem anderem erwachsen aus dieser Ungleichheit starke Vor- und Nachteile. Menschen werden also gleich geboren - auch wenn die Umstände der Geburt bereits äußerst unterschiedlich sind - aber durch Sozialisation werden die Menschen ungleich gemacht: Bis zu welchem Grad wollen wir als Gesellschaft diese Ungleichheit mittragen?

Stadtentwicklung: Innerhalb von Städten kommt es zunehmend zu einer Spreizung, die viele orientierungslos und verarmt zurücklässt und Unerwünschte an die Ränder einer Stadt drängt. Ganz praktisch findet es bereits überall dort statt, wo kostenlose Sitzmöglichkeiten im öffentlichen Raum abgebaut werden und private Cafés ihre Bestuhlung nach draußen stellen - Platz nehmen nur gegen Bezahlung. Die Schere der Ungleichheit zerschneidet gewachsene Strukturen und sorgt zugleich für eine perfide Ordnung der Sauberkeit: Alle Reichen, Schönen, Guten, Kreativen, Engagierten, Weiße, Deutsche auf der einen Seite und alle anderen auf der anderen Seite.

Gesellschaftlicher König Midas der Verwüstung

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Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. - Weissagung der Cree

Es ist längst nicht mehr nur ein einzelner Mensch - König Midas - dessen Habgier alles zu Gold verwandelt, was er berührt. Stattdessen ist unser gesellschaftliches Naturverhältnis und damit das Verhältnis nahezu aller Individuen zur Natur längst so ausgestaltet, dass auch der letzte Winkel der Natur ein Preisschild angeheftet bekommt, wenn er nicht komplett verwüstet wird.

Fußball: “Fußball ist unser Leben - denn König Fußball regiert die Welt. - Wir kämpfen und geben alles - bis dann ein Tor nach dem andern fällt.” - 1974 war es nur ein Lied, das aber immer mehr zur Realität wird. Passives Fußball schauen wird als absolutistischer König Midas der Verwüstung installiert: An sieben Tagen in der Woche flackert es auf den Bildschirmen, während immer weniger Menschen selber Fußball spielen oder ihre kleinen Dorfvereine unterstützen. Zugleich werden die anderen Sportarten an den Rand gedrängt, wie auch jegliche andere gesellschaftliche Tätigkeit. So muss zum Beispiel ein gut angenommenes, gepflegtes und mehrfach ausgezeichnetes Urban Gardening Projekt in Berlin-Wedding einer weiteren Fußballakademie für Nachwuchstalente weichen.

Fotos der Ausstellung

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